Dienstag, 30. Juni 2020

Elaine Viets: Spur der Toten (Rezension)

Die superreichen Familien des Chouteau-Waldes mögen auf eine Frau wie die Mordermittlerin Angela Richman herabsehen, aber sie verlassen sich auch auf sie. Als ein schrecklicher Autounfall einen Teenager aus dem Wald tötet, ist Angela unter den ersten am Tatort. Ihre Ermittlungen sind jedoch kaum im Gange, als sie eine Reihe von lähmenden Schlaganfällen erleidet. Vom ansässigen Neurologen Dr. Gravois fehldiagnostiziert und vom unbeholfenen, aber brillanten Neurochirurgen Dr. Jeb Travis Tritt geheilt, steht Angela vor einer schwierigen Genesung.
Als Angela erfährt, dass Dr. Gravois ermordet wurde – angeblich vom Chirurg, der ihr das Leben gerettet hat, ist sie noch von Medikamenten betäubt und halluzinierend. Angela glaubt an Dr. Tritts Unschuld, aber kann sie ihren Instinkten vertrauen? Ihr Schädel-Hirn-Trauma lässt Zweifel aufkommen, ob sie ihre investigativen Fähigkeiten jemals wiedererlangen wird. Aber sie ist entschlossen, Dr. Tritt vor einem Todesurteil zu retten – selbst wenn ihr Fortschritt auf Schritt und Tritt von einer mächtigen Gemeinschaft beobachtet wird, die zu allem bereit ist, um ihre Mitglieder zu schützen …

Samstag, 27. Juni 2020

Daniela Kappel: Das Geheimnis von Rose Castle (Rezension)

Zwei Frauen, gefangen zwischen Liebe und Verpflichtung ... 
Der neue Roman für Fans von romantischen Familiensagas 
England, 1938: Als die junge Amelia den Baronet von Corbridge, Sir Lucas Rose, heiratet, ist sie überglücklich. Schnell muss sie jedoch feststellen in einer lieblosen Ehe gefangen zu sein. In den weitläufigen Gärten des Anwesens lernt sie den jungen Gärtner Isaac kennen, in den sie sich bald verliebt. Aber ihr Ehemann darf niemals etwas von dieser Verbindung erfahren ... Jahrzehnte später macht sich Hayley auf den Weg nach England, um herauszufinden, was ihre Mutter vor knapp fünfundzwanzig Jahren dazu bewogen hat, ihren Mann und das altenglische Familienanwesen zu verlassen. Auf Rose Castle angekommen, wird sie nicht nur mit ihrem Vater, sondern auch mit ihrer feindselig gestimmten Tante und verbotenen Gefühlen für den charmanten Gärtner Nate konfrontiert. Bei ihrer Suche nach Antworten stößt Hayley auf ein gut gehütetes Geheimnis, das es vermag, die Welt der Familie Rose für immer zu zerstören ...

Mittwoch, 24. Juni 2020

Mary E. Garner: Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich (Rezension)

Nichts ist für die Londonerin Hope Turner schöner, als sich in die Bücher ihrer Lieblingsautorin Jane Austen zu träumen. Denn ihr eigenes Leben ist alles andere als spannend und romantisch. Das ändert sich, als sie sich eines Tages in die Buchhandlung Mrs. Gateway’s Fine Books verirrt und dort einem mysteriösen Gentleman begegnet. Der attraktive Fremde geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Doch da ist auch der grimmige und unnahbare Rufus Walker, der sie regelrecht zu verfolgen scheint. Bis er ihr schließlich Unglaubliches offenbart: Der Buchladen ist das einzige Portal in die Welt der Bücher, in der die Romanfiguren ein Eigenleben führen. Doch diese Welt ist in Gefahr ...
Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht in die Welten seiner Lieblingsromane eintauchen zu können und die Abenteuer seiner Helden (oder eigene) zu erleben. Und wer STOLZ UND VORURTEIL Liebt will natürlich auch die Hauptpersonen (vor allem den anbetungswürdigen Mr Darcy) kennen lernen.
Romane, die in Bücherwelten spielen finde ich sehr faszinierend (und es gibt eine Reihe guter Beispiele wie DIE UNENDLICHE GESCHICHTE oder TINTENHERZ) und ich war neugierig, wie diesmal die Umsetzung funktioniert.

Dienstag, 23. Juni 2020

Ethan Cross: Ich bin die Angst (Rezension)

Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.
Die SHEPARD-Reihe ist eigentlich eine Bücherserie, mit der ich gerne warm werden würde. Mein erster Eindruck von Francis Ackerman junior war ein guter (siehe hier), aber alles, was ich danach gelesen habe (und ICH BIN DIE ANGST ist inzwischen schon das vierte Buch, dass ich von Ethan Cross über Francis Ackerman jr lese) hat mich nicht überzeugt.

Montag, 22. Juni 2020

Carmen Radtke: Der Fall der verschwundenen Braut (Rezension)

Es soll die Reise in ein besseres Leben werden .... 1862. Zielhafen Eheglück: Eine Gruppe junger Frauen sticht in Australien in See, um in Kanada mit wohlhabenden Goldschürfern verheiratet zu werden. Als eine der Bräute nach einer stürmischen Nacht verschwunden ist, glauben alle an einen Unglücksfall. Alle, bis auf Alyssa Chalmers. Sie ist überzeugt, dass ein Verbrechen geschehen ist und setzt alles daran, die Wahrheit heraus zu finden. Aber steckt noch mehr hinter dieser gefahrvollen Reise steckt, als Alyssa ahnt?
Es beginnt ein bisschen wie ein Abenteuerroman von Jules Verne, wenn Jules Verne eine Frau oder für Mädchen geschrieben hätte. Ich fühlte mich ein bisschen an den Klassiker "Zwei Jahre Ferien" erinnert, zumindest zu Beginn. Und das ist gar nicht so schlecht, denn das macht neugierig auf das was noch kommen mag.
Auch Einflüsse von "Picknick am Valentinstag" habe ich herausgespürt (ob beabsichtigt oder nicht, mag dahin gestellt sein, aber durch die entsprechenden Assoziationen hatte ich ein besonderes Bild vor Augen, das den ganzen Roman über anhielt).

Sonntag, 21. Juni 2020

Nicole Kohlstock: Barbartos - Der Kult 1 (Rezension)

Auftakt einer Trilogie in vier Bänden
Lueg, September 1987
In einem hübschen, idyllisch gelegenen Dorf, in dem sich wie üblich alle Einwohner hassen, gibt es einen satanischen Kult. Für diesen hat die stotternde Kultpriesterin irrtümlich den falschen Dämon versklavt. Anstelle des blutrünstigen Bartos - "dem Schrecklichen" - ist der gutmütige, vegetarisch lebende Barbartos genötigt, sich mit den irrsinnigen Kultmitgliedern und ihren Tier- und Menschenopfern herumzuplagen.
Außerdem kommen in dieser Geschichte vor:
Ein ordensflüchtiger Mönch, der seine Sexualität entdeckt. Ein rachsüchtiger Puppenmacher. Eine besonders doofe Taube und andere lustige Tiere.

Eine Trilogie in vier Bänden ruft Erinnerungen an die PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIES-Reihe von Douglas Adams wach. Auch der Klappentext verspricht viel.
Und inzwischen sollte sich auch herumgesprochen haben, dass Selfpublisher nicht schlecht sein müssen. Unter ihnen findet man immer wieder das eine oder andere Highlight, ebenso wie man bei den großen Verlagen sehr viel Mist findet. Beide geben sich also nichts.
Aber ... auch wenn ich in letzter Zeit viele Selfpublisher lese, so sind nicht alle gut, selbst wenn mich das Thema anspricht.
Aber ich komme vom Thema ab.

Sonntag, 14. Juni 2020

Valentina Morelli: Kloster, Mord und Dolce Vita 3 - Ein geheimnisvoller Gast (Rezension)

Der himmlische Frieden im Kloster Santa Caterina ist gestört: Bauarbeiten in dem alten Gemäuer machen eine stille Einkehr so gut wie unmöglich - und auch mit der neuen Nonne Donna stimmt etwas nicht! Davon ist Schwester Isabella fest überzeugt. Doch bevor sie herausfinden kann, welches Spiel Donna spielt,wird diese ermordet, mitten im Kloster. Die Nonnen sind entsetzt und fürchten um ihr eigenes Leben. Wird Schwester Isabella den Mörder finden, bevor ein weiteres Unglück geschieht?
Kloster, Mord und Dolce Vita - eine Krimi-Serie wie ein Urlaub unter der Sonne Italiens.

Der dritte Fall, den Schwester Isabella lösen muss.
Nachdem mir die ersten beiden Folgen gefallen haben wollte ich natürlich auch weiterhören und wurde auch mit Ein geheimnisvoller Gast nicht enttäuscht. Kloster, Mord und Dolce Vita leicht serviert von der angenehmen Stimme von Chris Nonnast.
Man muss auch die Vorgänger nicht kennen, eventuelle Wissenslücken werden kurz und schmerzlos gefüllt.
Natürlich gibt es viel Vorgeplänkel bevor das eigentliche Verbrechen entdeckt wird. Es gibt ein paar Verdächtige und tatsächlich die eine oder andere überraschende Wendung. Zusätzlich zu witzigen Szenen und weiteren unterhaltsamen Geplänkel innerhalb der Schwesternschaft.

Leichte Sommerunterhaltung zum nebenbei auf dem Balkon hören und von der Toskana träumen. Und das Verbrechen als Sahnehäubchen.

Wie auch die Vorgänger bietet der dritte Fall kurzweilige (mehr oder weniger) unblutige Unterhaltung.

Ich freue mich auf die nachfolgenden Hörbücher.

Samstag, 13. Juni 2020

Lilith Lamprecht: Daijin (Rezension)

In einer namenlosen Welt waren die Daijin die unsterblichen Hüter, bis sie verschwanden. Nun regieren die unsterblichen Askari seit Jahrhunderten und bestimmen die Schicksale der Sterblichen. Als Lhada Anat da Khema, eine der letzten beiden Goldenen Daijin auf der Welt, dem Askari-König aus der Hauptstadt entfliehen kann, landet sie in einem sterblichen Stamm, dessen Anführer Muro ihr verspricht, sie in Sicherheit zu bringen. Während Lhada immer mehr erkennt, wie sehr sie von den Askari benutzt und belogen wurde, lernt sie das einfache Leben der Stämme kennen, wird jedoch mehr und mehr eingeholt von den Schatten ihrer Vergangenheit. Die Sterne lenkten sie zu Muro, aber wieso? Inzwischen muss Prinzessin Nei-Jimi zusammen mit dem General Kim-Rho in der Hauptstadt einem Verbrechen nachgehen und versuchen, das Chaos, das Lhadas Verschwinden angerichtet hat, wieder zu lösen. Beide Frauen stehen vor schwierigen Aufgaben und der unweigerlichen Frage, wer sie tatsächlich sind.

Donnerstag, 11. Juni 2020

Clark C. Clever: Sonntags kommt das Alien (Rezension)

Hier erwartet Sie ein Thriller in einer nahen Zukunft. 
Während eines Gewitters im Jahr 2068 stürzt bei Soontown, Kalifornien, ein unbekanntes Flugobjekt ab. In derselben Nacht nimmt die örtliche Polizei die Labors von Biohead Inc. ins Visier, einem führenden Hersteller synthetischer Organismen. Als dann noch das FBI aufkreuzt und ein Mord geschieht, sind sich die Highschool-Schüler Ellen und Ricco einig: Es war keine gute Idee, sich in diese Sache einzumischen.
In sich abgeschlossener Serienauftakt. 
Außerirdische und Killerroboter, künstlich gezüchtete Lebensformen, die Amok laufen: Über Nacht bekommt der Alltag von Soontown gefährliche Risse. Oder sind das alles nur Hirngespinste? Der alte Hank Borrows schwört, dass er verfolgt wird, aber der war ja schon immer etwas verwirrt. Ellen und Ricco stellen auf eigene Faust Nachforschungen an – und schieben ihre Nasen zu weit vor. Der Tote im Wald ist nur zu real. Was geschieht in Soontown wirklich?

Mittwoch, 10. Juni 2020

Pascal Wocan: Die Einherjer - Feuer und Meer (Rezension)

Ein gefallener Held auf der Suche nach Vergebung. Ein untergegangener Orden, der neu gegründet werden muss. Ein uralter Feind, der wieder erwacht. Skaldheim ist ein von Schnee und Eis beherrschtes Land. Einst von namhaften Kriegern beschützt, die als ehrenvoll Gefallene zu Auserwählten der Götter wurden, ist es fünfhundert Jahre später von Krieg und Intrigen zerrüttet. Asgrim Krummfinger, ein Kriegsheld vergangener Tage, läuft vor seinem Schicksal davon und lässt das zerfallene Reich hinter sich zurück. Der Glanz seiner früheren Heldentaten ist längst verblasst und die Erinnerungen in Met ertränkt. Doch die Vergangenheit kann nicht ruhen, als eine Gruppe Abenteurer an ihn herantritt, um ihn für einen geheimen Auftrag anzuwerben.

Dienstag, 9. Juni 2020

Frank W. Haubold: Götterfall (Rezension)

Auf dem militärischen Außenposten Pendragon Base, fernab von den Kernwelten der Menschheit, mehren sich die Anzeichen für einen erneuten Angriff der geheimnisvollen Dragons.
Als Kommandant Raymond Scott die attraktive Miriam kennenlernt, ahnt er noch nichts von ihrem Entschluss, sich an den Schöpfern der Dragons zu rächen, die sie für den Tod ihrer Familie verantwortlich macht. Als ihr Schiff, die »Nemesis«, verschwindet, stellt der Kommandant eine Suchmannschaft zusammen und folgt ihr in das Hinterland des Feindes. Doch ihr Eindringen bleibt nicht unbemerkt und so geraten Scott und seine Gefährten schon bald in tödliche Gefahr…
Mit dieser Neubearbeitung liegt erstmalig eine in einem Band abgeschlossene Version der Sternen-Saga »Götterdämmerung« des mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichneten Autors vor.

Mit diesem Buch bringt der Autor Frank W. Haubold seine zwischen 2013 bis 2015 im Atlantis-Verlag erschienene SF-Trilogie "Götterdämmerung" in einer überarbeiteten Version heraus. Da ich die ursprüngliche Version nicht kenne kann ich nicht sagen ob die Überarbeitung besser oder schlechter ist. Aber ich kann sagen, dass ich mich sehr amüsiert habe. In vielen Dingen wurde ich an Star Trek erinnert, aber das ist nicht so schlecht, denn auch das ist Space Opera. Und Frank Haubold hat genug Fantasie für eine eigene Welt. Götterfall ist genau das, was ich an Space Opera liebe: Raumschlachten, Fremde Welten, Fremde Wesen, ein bisschen Technik (aber nicht zu viel). Ich bekomme das zusammen mit ein paar skurrilen Ideen und gut ausgearbeiteten Charakteren deren Charakterentwicklung glaubwürdig ist. Verpackt wird das ganze in eine spannende Handlung, die mit einigen höfischen Intrigen gespickt wird. Also alles was das Herz des Space Opera Fans begehrt. Es wäre fast perfekt. Kurzweiliges Lesevergnügen mit Augenzwinkern, aber ... es gibt ein Aber und das mag jetzt merkwürdig anmuten. Was mich etwas gestört hat waren diverse sexuelle Anspielungen und Szenen. Das ist etwas das ich in Space Operas nicht erwarte und auch (dort) nicht lesen will. Allerdings gebe ich zu, dass der anfängliche sexuelle Teil bald nebensächlich wird und es wichtigere Dinge gibt als wer mir wem und wie und ob ... Witzig dagegen ist dann wieder das Auftauchen des legendären Sängers Jim Morrison und des berühmten Dichters Rainer Maria Rilke. Es gibt viel zu lesen, aber es wirkt niemals überfrachtet. Kurzweiliges Popcornkino in Buchformat.

Freitag, 5. Juni 2020

Sarah König: Das Blätterrauschen der Magie (Rezension)

Vier magische Kurzgeschichten 
Ob eine alte Eiche ihren Zauber verschenkt, Dämonen Krisensitzungen abhalten, Aliens ohne Navi durch die Galaxis steuern oder ein Mann seiner verflossenen Liebe gedenkt- alle Kurzgeschichten der Autorin Sarah König haben ihre eigene Magie. 
Lassen Sie sich von dieser Magie verzaubern!
Magische Kurzgeschichten? Nun ja die Erwartungen waren hoch und auch das Cover (das mir wegen des grellen Gelbs aber eher Augenkrebs verursacht und meiner Meinung nach vom durchaus ansprechenden Motiv ablenkt) lässt magische Waldelfenfantasy vermuten.
Das trifft aber nur auf die erste Geschichte zu. Tatsächlich sind die Geschichten sehr unterschiedlich, mal witzig, mal melancholisch oder verwirrend, mal gut, mal weniger gut bis zu ...
Das wirklich Positive an diesem kurzen Buch: Es ist kurz, es liest sich schnell ...
aber ... Man muss es nicht lesen, denn ich kann behaupten, dass man nichts versäumt.
Zu den einzelnen Geschichten:
Das Blätterrauschen der Magie: Eine nette kleine Waldnymphengeschichte mit melancholischem Unterton und traurigem Ende. Regt zum Nachdenken an
Weltenforscher: Nicht Magie sondern SF mit ein paar netten Witzen, die mich aber auch nicht zum Schmunzeln gebracht haben.
Dämonenstolz: Nicht nur Menschen haben Probleme, auch Dämonen ... und auch Dämonen machen sich selbst Probleme, wenn sie keine haben. Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ist meiner Meinung die Beste im Buch (was aber nicht so viel zu bedeuten hat)
Was eins gewesen...: Ein mystisches Ende und eine Geschichte zu der mir vollkommen der Zugang gefehlt hat. Ich kann nicht sagen, was die Autorin damit bezwecken wollte. Irgendwie hat etwas gefehlt ... nicht lustig, nicht traurig, nicht geheimnisvoll oder spannend. Aber schnell zu Ende, was allerdings auch zu einem Fragezeichen geführt hat.

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen, die Autorin hat sie begleitet und ich müsste ein paar nette Worte finden.
Das Buch ist kurz, die Geschichten sind kurz, der Schreibstil ist nicht schlecht, aber ... es gibt besseres.

Das Blätterrauschen der Magie bei Amazon

5 am Freitag: Hauptstadt