Hoch oben in den Schweizer Alpen lockt das exklusive Hotel Grand Alpine mit seinem überwältigenden Bergpanorama illustre Gäste aus aller Welt an:
Den gefeierten Filmstar.
Den geachteten Politiker.
Die unergründliche Politikergattin.
Den unberechenbaren Freund.
Den zwielichtigen Arzt.
Doch eines Morgens geschieht ein Unglück: Ein Gast steigt in die Gondel, und als sie oben am Gipfel ankommt, ist er tot. Schon bald gehen Gerüchte um, dass es sich um Mord handeln muss. Während die Atmosphäre im Hotel kippt, tritt eine unscheinbare Dame mit außergewöhnlichem Verstand aus den Schatten: Miss Marple. Sie verdächtigt jeden – und das mit gutem Grund. Denn die Frage ist nicht nur, wer der Täter ist, sondern wer sein nächstes Opfer sein wird …
50 Jahre nach Veröffentlichung des letzten Miss-Marple-Krimis von Agatha Christie lässt Bestsellerautorin Lucy Foley die beliebteste Detektivin aller Zeiten wieder ermitteln. Foley ist damit die erste Autorin weltweit, die von Agatha Christies Erben exklusiv auserwählt wurde, Miss Marple wieder auf Verbrecherjagd zu schicken.
Martins Buchgelaber
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Freitag, 6. November 2026
Donnerstag, 5. November 2026
M. C. Beaton: Agatha Raisin und die tote Urlauberin (Rezension)
Agatha Raisin ist fassungslos: Ihr Verlobter James hat sich einfach aus dem Staub gemacht. Nach Zypern. Dorthin, wo sie die Flitterwochen verbringen wollten. Eigentlich. Bevor er die Hochzeit platzen ließ. Doch Agatha wäre nicht Agatha, wenn sie tatenlos zusehen würde, wie ihr Glück den Bach runtergeht. Beherzt packt sie ihre Koffer und reist James hinterher. Doch Agathas Traum von der romantischen Versöhnung unter mediterraner Sonne ist schnell ausgeträumt: Kaum gelandet, muss sie sich mit englischen Urlaubern und einem Mörder rumschlagen, der es auf ebendiese abgesehen hat ...
AGATHA RAISIN UND DIE TOTE URLAUBERIN ist bereits der 6. Fall der unsympathischen Hobbydetektivin Agatha Raisin. Diesmal reist sie ihrem Ex-Verlobten nach Zypern hinterher, damit der amüsante, oder nervige (je nach Blickwinkel) Tanz um den heißen Brei (die On/Off- oder sowiesokeine Beziehung). Widersprüchliche Zeichen führen zu zahlreichen mehr oder weniger vorhersehbaren Verwicklungen um Antidreamteam Agatha und James. Und ja man darf das negativ sehen, anders ist die Serie wohl nicht zu ertragen. Wenn man sich aber auf einen CosyCrime einlässt, dessen schmaler Grad direkt in den Schwachsinn hinabschaut, dann wird man gut unterhalten. Mag sein, dass es bessere Wohlfühlkrimis geht, aber wann findet man schon einen Wohlfühlkrimi, der davon lebt, dass man die Protagonisten nicht mag. Und es wirklich schwerfällt Sympathien zu erwecken. Und doch ... es kann schon sehr spaßig sein. Und so wie die vorangegangenen Teile ist auch der Fall der toten Urlauberin nicht anders. Manchmal glaubt man sich eher im Kindergarten, vor allem bei Agatha und James, und manchmal ist der Krimiteil auch eher unbedeutend. Auch wenn sich Agatha gerne festbeißt ... wenn die Liebe im Spiel ist, dann wird vieles vergessen (inklusive des gesunden Menschenverstands). Okay, das klingt alles eher nicht so lesenswert, aber ich habe sehr viel Spaß mit den Agatha Raisin-Krimis, und da ist die tote Urlauberin keine Ausnahme. Spannend ist das ganze nicht, aber gerade wegen der lächerlichen Szenen unterhaltsam. Auch für solche, die keine blutigen, brutalen Krimis mögen. Und ich habe keine Ahnung, warum ich jetzt an Benny Hill denken muss ...
AGATHA RAISIN UND DIE TOTE URLAUBERIN ist bereits der 6. Fall der unsympathischen Hobbydetektivin Agatha Raisin. Diesmal reist sie ihrem Ex-Verlobten nach Zypern hinterher, damit der amüsante, oder nervige (je nach Blickwinkel) Tanz um den heißen Brei (die On/Off- oder sowiesokeine Beziehung). Widersprüchliche Zeichen führen zu zahlreichen mehr oder weniger vorhersehbaren Verwicklungen um Antidreamteam Agatha und James. Und ja man darf das negativ sehen, anders ist die Serie wohl nicht zu ertragen. Wenn man sich aber auf einen CosyCrime einlässt, dessen schmaler Grad direkt in den Schwachsinn hinabschaut, dann wird man gut unterhalten. Mag sein, dass es bessere Wohlfühlkrimis geht, aber wann findet man schon einen Wohlfühlkrimi, der davon lebt, dass man die Protagonisten nicht mag. Und es wirklich schwerfällt Sympathien zu erwecken. Und doch ... es kann schon sehr spaßig sein. Und so wie die vorangegangenen Teile ist auch der Fall der toten Urlauberin nicht anders. Manchmal glaubt man sich eher im Kindergarten, vor allem bei Agatha und James, und manchmal ist der Krimiteil auch eher unbedeutend. Auch wenn sich Agatha gerne festbeißt ... wenn die Liebe im Spiel ist, dann wird vieles vergessen (inklusive des gesunden Menschenverstands). Okay, das klingt alles eher nicht so lesenswert, aber ich habe sehr viel Spaß mit den Agatha Raisin-Krimis, und da ist die tote Urlauberin keine Ausnahme. Spannend ist das ganze nicht, aber gerade wegen der lächerlichen Szenen unterhaltsam. Auch für solche, die keine blutigen, brutalen Krimis mögen. Und ich habe keine Ahnung, warum ich jetzt an Benny Hill denken muss ...
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Mittwoch, 4. November 2026
Jo Nesbø: Der Fledermausmann (Rezension)
Ein unkonventioneller Ermittler fern der Heimat, eine Tote am anderen Ende der Welt – und ein Täter, der junge Frauen systematisch ins Visier nimmt. In der flirrenden Hitze Australiens beginnt die Jagd auf einen Serienmörder, der kaum Spuren zu hinterlassen scheint.
Blonde Opfer, rote Erde
Der Polizist Harry Hole wird zur Aufklärung des Mordes an der norwegischen Schauspielerin Inger Holter nach Australien gesandt. Dort steht ihm sein Kollege Andrew Kensington, ein Aborigine, zur Seite. Die beiden unkonventionellen Polizisten freunden sich schnell an. Von Andrew erfährt Hole eine Menge über Australien, seine Geschichte und das Leben in Sydney. Doch der Mord an Inger Holter ist kein Einzelfall. Im ganzen Osten von Australien werden junge, blonde Frauen vergewaltigt, mitunter auch erwürgt. Ist der Täter ein psychopathischer Frauenmörder?
Blonde Opfer, rote Erde
Der Polizist Harry Hole wird zur Aufklärung des Mordes an der norwegischen Schauspielerin Inger Holter nach Australien gesandt. Dort steht ihm sein Kollege Andrew Kensington, ein Aborigine, zur Seite. Die beiden unkonventionellen Polizisten freunden sich schnell an. Von Andrew erfährt Hole eine Menge über Australien, seine Geschichte und das Leben in Sydney. Doch der Mord an Inger Holter ist kein Einzelfall. Im ganzen Osten von Australien werden junge, blonde Frauen vergewaltigt, mitunter auch erwürgt. Ist der Täter ein psychopathischer Frauenmörder?
Dienstag, 3. November 2026
Jacqueline Beard: Die Hexe von Suffolk (Rezension)
In einem abgelegenen Dorf in Suffolk schürt eine Reihe mysteriöser Todesfälle den Glauben an Hexerei – doch Lawrence Harpham weiß, dass jeder Fluch einen menschlichen Ursprung haben muss …
Fressingfield, Frühjahr 1890. Ein beschauliches Dorf in Suffolk wird von Angst beherrscht. Nachdem mehrere Dorfbewohner unter rätselhaften Umständen gestorben sind, machen Gerüchte über eine grausame Hexe die Runde. Im Mittelpunkt der Anschuldigungen: Mary Corbyn, eine Frau, die selbst ihr eigener Ehemann für eine Dienerin dunkler Mächte hielt. Als durch den Tod eines Kindes sogar die nationale Presse auf den Fall aufmerksam wird, fürchtet die Kirche, dass Aberglaube und Hysterie außer Kontrolle geraten. Der Privatdetektiv Lawrence Harpham wird nach Fressingfield geschickt, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit der zurückhaltenden Violet Smith beginnt er, die Vergangenheit des Dorfes zu entwirren. Doch je mehr Zeugen er befragt, desto deutlicher wird, dass alte Feindschaften und verborgene Familiengeheimnisse bis in die Gegenwart nachwirken.
Starben die Opfer tatsächlich eines natürlichen Todes?
Oder verbirgt sich hinter den Gerüchten über Hexerei gar ein kalt kalkulierter Mörder?
Fressingfield, Frühjahr 1890. Ein beschauliches Dorf in Suffolk wird von Angst beherrscht. Nachdem mehrere Dorfbewohner unter rätselhaften Umständen gestorben sind, machen Gerüchte über eine grausame Hexe die Runde. Im Mittelpunkt der Anschuldigungen: Mary Corbyn, eine Frau, die selbst ihr eigener Ehemann für eine Dienerin dunkler Mächte hielt. Als durch den Tod eines Kindes sogar die nationale Presse auf den Fall aufmerksam wird, fürchtet die Kirche, dass Aberglaube und Hysterie außer Kontrolle geraten. Der Privatdetektiv Lawrence Harpham wird nach Fressingfield geschickt, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit der zurückhaltenden Violet Smith beginnt er, die Vergangenheit des Dorfes zu entwirren. Doch je mehr Zeugen er befragt, desto deutlicher wird, dass alte Feindschaften und verborgene Familiengeheimnisse bis in die Gegenwart nachwirken.
Starben die Opfer tatsächlich eines natürlichen Todes?
Oder verbirgt sich hinter den Gerüchten über Hexerei gar ein kalt kalkulierter Mörder?
Montag, 2. November 2026
Jane Harper: Der Sturm (Rezension)
Ein Sturm hat Kierans Lebens vor zwölf Jahren von einem Tag auf den anderen verändert: Ein Mädchen verschwand spurlos in der See, sein Bruder kam durch seine Schuld ums Leben. Als er nun in seinen Heimatort auf die australische Insel Tasmanien zurückkehrt, spürt er die Schuld noch immer. Nun aber hat er mit seiner Freundin Mia ein Kind und glaubt, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Kurz nach seiner Rückkehr jedoch wird am Strand eine tote Frau gefunden und plötzlich brechen alte Wunden wieder auf. Bald wird Kieran klar, dass dieser Mord mit ihm zu tun hat – und mit all dem, was während des Sturms vor zwölf Jahren geschah und niemals wirklich ans Tageslicht kam ...
DER STURM ist der erste Roman, den ich von Jane Harper gelesen habe und ich werde es mir wohl gut überlegen, ob ich noch weitere lesen werde. Ich habe viel positives über die Autorin gehört und natürlich überschlägt sich auch der Verlag mit Lobhudeleien, die man aber immer mit Vorsicht genießen muss.
DER STURM ist der erste Roman, den ich von Jane Harper gelesen habe und ich werde es mir wohl gut überlegen, ob ich noch weitere lesen werde. Ich habe viel positives über die Autorin gehört und natürlich überschlägt sich auch der Verlag mit Lobhudeleien, die man aber immer mit Vorsicht genießen muss.
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