Zwischen alten Geheimnissen, frommem Aberglauben und einem handfesten Mord muss Isabella all ihren Mut - und ihren Verstand - einsetzen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen ...
Ich bin ein bisschen zwiegespalten. Ich weiß nicht, ob ich KLOSTER, MORD UND DOLCE VITA weiter hören soll. Chris Nonnast ist auch im 34. Teil Klasse wie immer, ein Hörvergnügen sondergleichen, nur ... die Geschichten verlieren an Esprit. Manchmal (so wie hier) habe ich das Gefühl, dass da einfach nur eine Folge abgenudelt wird. Vorhersehbar und wenig Spannend, obwohl man aus dem Plot meiner Meinung nach mehr hätte machen können... aber vermutlich nicht in der kurzen Zeit, die der Autorin zur Verfügung steht. Und so weiß man natürlich was man von den Geistern zu halten hat (und wenn ich damit irgend jemanden spoilere tut mir das nicht wirklich leid ... wer erwartet auch ernsthaft eine Sukerscheinung ...). Isabella und Konsorten (sprich Klosterschwestern und Carabinieri Matteo) sind liebenswert und sympathisch wie immer, es gibt ein paar nette Wendungen (die aber auch nicht wirklich überraschend sind, sondern das Ende nur unwesentlich hinauszögern), aber irgendwie hat die Serie für mich den Reiz verloren. Da ist zwar noch die Geschichte mit dem neuen Bürgermeister, die noch nicht abgeschlossen ist und die sich wie ein roter Faden durch die letzten Teile gezogen hat, aber ... so wirklich interessiert mich die Auflösung nicht. Die Luft ist für mich raus. Adieu Chris Nonnast... es war schön mit dir, ich hoffe ich höre dich mal wieder. Tja, erst war ich zwiegespalten, aber die Rezension hat mir geholfen eine Entscheidung zu treffen. Es gibt andere schöne CosyKrimi-Hörbücher-
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