Der Krieg der Welten (englischer Originaltitel: The War of the Worlds) ist eines der bekanntesten und bedeutendsten Werke von H. G. Wells. Das Werk wurde 1897 zunächst als Fortsetzungsroman, dann 1898 als Buch veröffentlicht. Es folgten mehrere Auflagen. Die deutsche Übersetzung von Gottlieb August Crüwell erschien 1901. Berühmt wurde Krieg der Welten als Hörspiel im Jahr 1938 am Vorabend von Halloween. Nach einem Drehbuch von Howard Koch wurde die Geschichte ins Amerika der damaligen Zeit versetzt und sorgte für einiges Aufsehen unter den Hörern. Später erlangte das Werk durch mehrere Verfilmungen (zuerst 1953) weitere Bekanntheit.
Es ist der erste Roman, der die Invasion durch Außerirdische thematisiert.
Ich mag den Roman, und auch das Konzeptalbum "Jeff Wayne’s Musical Version of the War of the Worlds" welche die Geschichte thematisiert. Mit den Verfilmungen selbst kann ich wenig anfangen. Ich kann das nicht genau erklären und mag vielleicht auch sehr pauschalisieren, aber die mir bekannten Versionen haben mich schnell gelangweilt... obwohl es eine Ausnahme gibt, die jedoch keine Verfilmung des Buchs darstellt:
Martins Buchgelaber
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Dienstag, 30. Juni 2026
Montag, 29. Juni 2026
Guido Kleinhubbert: Düstere Geheimnisse (Rezension)
True History mit Gruselfaktor – Was geheimnisvolle Alltagsgegenstände und mysteriöse Fundstücke über die dunkle deutsche Vergangenheit verraten
Was sagt uns eine Schädelkalotte über kannibalistische Umtriebe und die Ängste von Steinzeitmenschen? Und was hat ein unscheinbares Trinkglas mit Hinrichtungen und der Medizin im Spätmittelalter zu tun? Von diesen und anderen Mysterien erzählt uns der Wissenschaftsredakteur und SPIEGEL-Autor Guido Kleinhubbert in seinem Buch. Darin rekonstruiert er die deutsche Geschichte von der Steinzeit bis heute auf der Grundlage von bisher wenig beachteten archäologischen Entdeckungen und historischen Objekten. Er offenbart die düsteren Geschichten, die sich hinter geheimnisvollen Alltagsgegenständen und rätselhaften Fundstücken verbergen, und zeigt, was sie uns über die deutsche Vergangenheit und unsere Vorfahren verraten. Ein spannendes Lesevergnügen voller True History mit Gruselfaktor.
Was sagt uns eine Schädelkalotte über kannibalistische Umtriebe und die Ängste von Steinzeitmenschen? Und was hat ein unscheinbares Trinkglas mit Hinrichtungen und der Medizin im Spätmittelalter zu tun? Von diesen und anderen Mysterien erzählt uns der Wissenschaftsredakteur und SPIEGEL-Autor Guido Kleinhubbert in seinem Buch. Darin rekonstruiert er die deutsche Geschichte von der Steinzeit bis heute auf der Grundlage von bisher wenig beachteten archäologischen Entdeckungen und historischen Objekten. Er offenbart die düsteren Geschichten, die sich hinter geheimnisvollen Alltagsgegenständen und rätselhaften Fundstücken verbergen, und zeigt, was sie uns über die deutsche Vergangenheit und unsere Vorfahren verraten. Ein spannendes Lesevergnügen voller True History mit Gruselfaktor.
Freitag, 26. Juni 2026
Michael Hjorth/Bjarni Thorsson: Schlafende Vulkane (Rezension)
Ein vermisster Junge, ein skrupelloser Serienmörder, ein Wettlauf gegen die Zeit.
Blond, blass und splitterfasernackt ist die junge Frau, die ermordet in einem Reitstall am Rande von Reykjavik liegt, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. Es ist die erste Mordermittlung für Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen. Die frischgebackene Polizistin vermutet, dass der Junge vor seinem gewaltbereiten Vater geflohen ist und sich in den Höhlen der isländischen Vulkanlandschaften versteckt. Eine lange Überlebenschance hat er nicht. Um ihn zu finden, bittet sie Bjarki um Hilfe, denn niemand kennt die Wildnis besser als er. Während Helga und Bjarki fieberhaft nach dem Jungen suchen, wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Der Mörder scheint seine Taten akribisch zu planen. Er ist, das wird Helga klar, so genial wie skrupellos; und bereit, über alle Grenzen zu gehen.
Blond, blass und splitterfasernackt ist die junge Frau, die ermordet in einem Reitstall am Rande von Reykjavik liegt, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. Es ist die erste Mordermittlung für Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen. Die frischgebackene Polizistin vermutet, dass der Junge vor seinem gewaltbereiten Vater geflohen ist und sich in den Höhlen der isländischen Vulkanlandschaften versteckt. Eine lange Überlebenschance hat er nicht. Um ihn zu finden, bittet sie Bjarki um Hilfe, denn niemand kennt die Wildnis besser als er. Während Helga und Bjarki fieberhaft nach dem Jungen suchen, wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Der Mörder scheint seine Taten akribisch zu planen. Er ist, das wird Helga klar, so genial wie skrupellos; und bereit, über alle Grenzen zu gehen.
Donnerstag, 25. Juni 2026
Ben Aaronovitch: Fingerhut-Sommer (Rezension)
Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire – wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England ...
FINGERHUT-SOMMER ist etwas ruhiger als seine Vorgänger. So lässt unter anderem der Schlagabtausch zwischen Peter und Nightingale auf sich warten und auch der "Gesichtslose Mann“ spielt eine eher untergeordnete Rolle. Kaum zu glauben, wenn man sich an das Ende von DER BÖSE ORT erinnert. Der Roman konzentriert sich stärker auf Atmosphäre und Weltaufbau als auf die übergreifende Serienhandlung, zeigt dabei aber trotzdem, dass es sinnvoll erscheint die Romane in der richtigen Reihenfolge liest und nicht (beispielsweise) mit Band fünf versucht in die Serie einzusteigen. Vielleicht ist man dann etwas überfordert. Aaronovitch gelingt es, alltägliche Polizeiarbeit und übernatürliche Ereignisse so selbstverständlich miteinander zu verbinden, dass selbst Feenköniginnen und Einhörner glaubwürdig erscheinen. Aber trotz der etwas entschleunigten Erzählweise weiß FINGERHUT-SOMMER gut zu unterhalten. Peter entwickelt sich weiter, man erfährt mehr über Nightingale (auch wenn dieser sich hier rar macht) und es gibt ein paar witzige Wortgefechte oder humorvolle Umschreibungen (die irgendwie mit Sex zu tun haben, oder eher nicht). Gute URBAN FANTASY, die auch mit dem fünften Band noch empfehlenswert ist.
FINGERHUT-SOMMER ist etwas ruhiger als seine Vorgänger. So lässt unter anderem der Schlagabtausch zwischen Peter und Nightingale auf sich warten und auch der "Gesichtslose Mann“ spielt eine eher untergeordnete Rolle. Kaum zu glauben, wenn man sich an das Ende von DER BÖSE ORT erinnert. Der Roman konzentriert sich stärker auf Atmosphäre und Weltaufbau als auf die übergreifende Serienhandlung, zeigt dabei aber trotzdem, dass es sinnvoll erscheint die Romane in der richtigen Reihenfolge liest und nicht (beispielsweise) mit Band fünf versucht in die Serie einzusteigen. Vielleicht ist man dann etwas überfordert. Aaronovitch gelingt es, alltägliche Polizeiarbeit und übernatürliche Ereignisse so selbstverständlich miteinander zu verbinden, dass selbst Feenköniginnen und Einhörner glaubwürdig erscheinen. Aber trotz der etwas entschleunigten Erzählweise weiß FINGERHUT-SOMMER gut zu unterhalten. Peter entwickelt sich weiter, man erfährt mehr über Nightingale (auch wenn dieser sich hier rar macht) und es gibt ein paar witzige Wortgefechte oder humorvolle Umschreibungen (die irgendwie mit Sex zu tun haben, oder eher nicht). Gute URBAN FANTASY, die auch mit dem fünften Band noch empfehlenswert ist.
Mittwoch, 24. Juni 2026
Jo Fischler: Klein aber tot (Hörbuch)(Rezension)
Willkommen in Knuffingen, der malerischen Miniaturwelt zwischen Harz und Alpen – ein Ort, der vor allem eines ist: überschaubar. Und friedlich. Zumal die Knuffinger gar nicht ahnen, dass sie Teil eines berühmten Miniaturuniversums sind … Doch die Idylle trügt, denn plötzlich steht Kommissar Jojo Wunder vor einem Riesenproblem. Friedrich Frank, Journalist und berüchtigter Schmähkritiker, wird ermordet aufgefunden. Der Tote hatte mehr Feinde als Freunde, was den Fall nicht leichter macht. Und ausgerechnet die Menschen, die Jojo am nächsten stehen, geraten unter Verdacht: seine heimliche Liebe, die undurchschaubare Blumenhändlerin Liora Märklin – und seine eigene Mutti, deren Restaurant Frank zuvor vernichtend verrissen hat. Als Jojo sie verhaften soll, ist für ihn endgültig Schluss mit lustig.
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