LIZENZ ZUM LACHEN!
Wer wäre als Spitzenagent der Bundesrepublik wohl besser geeignet als Armin Laschet? Nun, vermutlich sehr viele Menschen.
Armin freut sich wie ein Schneekönig, dass er nicht Kanzler geworden ist, sondern Bundespräsident sein darf. Doch schon am ersten Tag erfährt er, dass tief unter dem Schloss Bellevue die Zentrale des geheimsten Geheimdienstes der Welt liegt. Und er als Bundespräsident in Wahrheit nur eine Aufgabe hat: Agenten an Orte zu bringen, an die sie sonst nicht gelangen würden. Sogleich muss der überforderte Armin mit einer jungen Topagentin die Menschheit vor der Auslöschung retten. Sein Abenteuer führt ihn ins Schloss Windsor, an die Côte d'Azur, nach Grönland, in den Vatikan und sogar in die Arme des Popstars Madonna. Und so erstaunlich es auch ist: Die einzige Hoffnung auf ein Überleben der Welt trägt den Namen 00-Laschet!
Martins Buchgelaber
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Donnerstag, 2. Juli 2026
Mittwoch, 1. Juli 2026
Eleanor Barraclough: Im Schein von Gold und Feuer (Rezension)
Das wahre Leben der Wikinger – so, wie es noch nie erzählt wurde.
Bei dem Wort Wikinger haben die meisten sofort das Bild eines Kriegers vor Augen, der von einem Boot an Land springt und die unglückliche Bevölkerung überfällt. Wild, maskulin, furchtlos. Doch das wird der historischen Wirklichkeit nicht gerecht. Eleanor Barraclough erzählt deshalb die faszinierende Geschichte der ganz normalen Menschen der Wikingerzeit anhand der Spuren, die sie hinterlassen haben: Ein Kamm, der seinem Besitzer wichtiger war als jede Axt, die Notiz einer wütenden Ehefrau an ihren Mann, der mal wieder in der Taverne versackt ist, oder die Kritzeleien eines gelangweilten Schülers auf Birkenrinde, die heutigen Kinderzeichnungen bestechend ähnlich sind.
Dieses Buch lässt uns in den Alltag einer außergewöhnlichen Kultur eintauchen, die sich von den skandinavischen Kerngebieten über die abgelegenen Fjorde Grönlands bis hin zum byzantinischen Reich und dem islamischen Kalifat erstreckte.
Bei dem Wort Wikinger haben die meisten sofort das Bild eines Kriegers vor Augen, der von einem Boot an Land springt und die unglückliche Bevölkerung überfällt. Wild, maskulin, furchtlos. Doch das wird der historischen Wirklichkeit nicht gerecht. Eleanor Barraclough erzählt deshalb die faszinierende Geschichte der ganz normalen Menschen der Wikingerzeit anhand der Spuren, die sie hinterlassen haben: Ein Kamm, der seinem Besitzer wichtiger war als jede Axt, die Notiz einer wütenden Ehefrau an ihren Mann, der mal wieder in der Taverne versackt ist, oder die Kritzeleien eines gelangweilten Schülers auf Birkenrinde, die heutigen Kinderzeichnungen bestechend ähnlich sind.
Dieses Buch lässt uns in den Alltag einer außergewöhnlichen Kultur eintauchen, die sich von den skandinavischen Kerngebieten über die abgelegenen Fjorde Grönlands bis hin zum byzantinischen Reich und dem islamischen Kalifat erstreckte.
Dienstag, 30. Juni 2026
H. G. Wells: Der Krieg der Welten (Rezension)
Der Krieg der Welten (englischer Originaltitel: The War of the Worlds) ist eines der bekanntesten und bedeutendsten Werke von H. G. Wells. Das Werk wurde 1897 zunächst als Fortsetzungsroman, dann 1898 als Buch veröffentlicht. Es folgten mehrere Auflagen. Die deutsche Übersetzung von Gottlieb August Crüwell erschien 1901. Berühmt wurde Krieg der Welten als Hörspiel im Jahr 1938 am Vorabend von Halloween. Nach einem Drehbuch von Howard Koch wurde die Geschichte ins Amerika der damaligen Zeit versetzt und sorgte für einiges Aufsehen unter den Hörern. Später erlangte das Werk durch mehrere Verfilmungen (zuerst 1953) weitere Bekanntheit.
Es ist der erste Roman, der die Invasion durch Außerirdische thematisiert.
Ich mag den Roman, und auch das Konzeptalbum "Jeff Wayne’s Musical Version of the War of the Worlds" welche die Geschichte thematisiert. Mit den Verfilmungen selbst kann ich wenig anfangen. Ich kann das nicht genau erklären und mag vielleicht auch sehr pauschalisieren, aber die mir bekannten Versionen haben mich schnell gelangweilt... obwohl es eine Ausnahme gibt, die jedoch keine Verfilmung des Buchs darstellt:
Es ist der erste Roman, der die Invasion durch Außerirdische thematisiert.
Ich mag den Roman, und auch das Konzeptalbum "Jeff Wayne’s Musical Version of the War of the Worlds" welche die Geschichte thematisiert. Mit den Verfilmungen selbst kann ich wenig anfangen. Ich kann das nicht genau erklären und mag vielleicht auch sehr pauschalisieren, aber die mir bekannten Versionen haben mich schnell gelangweilt... obwohl es eine Ausnahme gibt, die jedoch keine Verfilmung des Buchs darstellt:
Montag, 29. Juni 2026
Guido Kleinhubbert: Düstere Geheimnisse (Rezension)
True History mit Gruselfaktor – Was geheimnisvolle Alltagsgegenstände und mysteriöse Fundstücke über die dunkle deutsche Vergangenheit verraten
Was sagt uns eine Schädelkalotte über kannibalistische Umtriebe und die Ängste von Steinzeitmenschen? Und was hat ein unscheinbares Trinkglas mit Hinrichtungen und der Medizin im Spätmittelalter zu tun? Von diesen und anderen Mysterien erzählt uns der Wissenschaftsredakteur und SPIEGEL-Autor Guido Kleinhubbert in seinem Buch. Darin rekonstruiert er die deutsche Geschichte von der Steinzeit bis heute auf der Grundlage von bisher wenig beachteten archäologischen Entdeckungen und historischen Objekten. Er offenbart die düsteren Geschichten, die sich hinter geheimnisvollen Alltagsgegenständen und rätselhaften Fundstücken verbergen, und zeigt, was sie uns über die deutsche Vergangenheit und unsere Vorfahren verraten. Ein spannendes Lesevergnügen voller True History mit Gruselfaktor.
Was sagt uns eine Schädelkalotte über kannibalistische Umtriebe und die Ängste von Steinzeitmenschen? Und was hat ein unscheinbares Trinkglas mit Hinrichtungen und der Medizin im Spätmittelalter zu tun? Von diesen und anderen Mysterien erzählt uns der Wissenschaftsredakteur und SPIEGEL-Autor Guido Kleinhubbert in seinem Buch. Darin rekonstruiert er die deutsche Geschichte von der Steinzeit bis heute auf der Grundlage von bisher wenig beachteten archäologischen Entdeckungen und historischen Objekten. Er offenbart die düsteren Geschichten, die sich hinter geheimnisvollen Alltagsgegenständen und rätselhaften Fundstücken verbergen, und zeigt, was sie uns über die deutsche Vergangenheit und unsere Vorfahren verraten. Ein spannendes Lesevergnügen voller True History mit Gruselfaktor.
Freitag, 26. Juni 2026
Michael Hjorth/Bjarni Thorsson: Schlafende Vulkane (Rezension)
Ein vermisster Junge, ein skrupelloser Serienmörder, ein Wettlauf gegen die Zeit.
Blond, blass und splitterfasernackt ist die junge Frau, die ermordet in einem Reitstall am Rande von Reykjavik liegt, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. Es ist die erste Mordermittlung für Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen. Die frischgebackene Polizistin vermutet, dass der Junge vor seinem gewaltbereiten Vater geflohen ist und sich in den Höhlen der isländischen Vulkanlandschaften versteckt. Eine lange Überlebenschance hat er nicht. Um ihn zu finden, bittet sie Bjarki um Hilfe, denn niemand kennt die Wildnis besser als er. Während Helga und Bjarki fieberhaft nach dem Jungen suchen, wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Der Mörder scheint seine Taten akribisch zu planen. Er ist, das wird Helga klar, so genial wie skrupellos; und bereit, über alle Grenzen zu gehen.
Blond, blass und splitterfasernackt ist die junge Frau, die ermordet in einem Reitstall am Rande von Reykjavik liegt, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. Es ist die erste Mordermittlung für Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen. Die frischgebackene Polizistin vermutet, dass der Junge vor seinem gewaltbereiten Vater geflohen ist und sich in den Höhlen der isländischen Vulkanlandschaften versteckt. Eine lange Überlebenschance hat er nicht. Um ihn zu finden, bittet sie Bjarki um Hilfe, denn niemand kennt die Wildnis besser als er. Während Helga und Bjarki fieberhaft nach dem Jungen suchen, wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Der Mörder scheint seine Taten akribisch zu planen. Er ist, das wird Helga klar, so genial wie skrupellos; und bereit, über alle Grenzen zu gehen.
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