The first book in the Alex Craft urban fantasy series about a Grave Witch who can talk to the dead. Perfect for fans of Charlaine Harris and Cassandra Clare.
Just because Grave Witch Alex Craft can speak to the dead, doesn't mean she has to like what they have to say . . .
As a private investigator and consultant for the police, Alex has seen a lot of dark magic. But even though she's on good terms with Death himself, nothing has prepared her for her latest case. Alex is investigating a high-profile murder when she's attacked by the ghost she is raising - which should be impossible. Then, someone makes a serious attempt on her life, thwarted only by Death's intervention. You know you're having a bad day when Death is saving your life.
To solve this case, Alex will have to team up with tough homicide detective Falin Andrews. Andrews seems to be hiding something, although it's certainly not his dislike of Alex. Despite all that, Alex is going to need his help to navigate the tangled webs of real-world and paranormal politics, and to track down a killer wielding a magic so malevolent, it may cost Alex not just her life, but also her soul . . .
Martins Buchgelaber
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Dienstag, 3. Februar 2026
Montag, 2. Februar 2026
Valentina Morelli: Kloster, Mord und Dolce Vita - Schwester Hildegards Geheimnis (Hörbuch)(Rezension)
Irgendjemand ist Schwester Hildegard auf die Schliche gekommen: Das Rezept für ihre preisgekrönte Tomatensoße - ein Verkaufsschlager des Klosters - ist nicht ihr eigenes! Und nun versucht dieser Jemand Hildegard zu erpressen. Die aus Deutschland stammende Schwester tut das einzig Richtige: Sie vertraut sich Isabella an und tut Buße. Doch die Erpressungsversuche hören nicht auf - kann es sein, dass es eigentlich um Hildegards anderes großes Geheimnis geht?
Inzwischen ist das schon der 32. Teil der (normalerweise) sehr amüsanten CosyCrime Reihe KLOSTER,MORD UND DOLCE VITA. Aber nachdem mir der 31. Teil schon weniger gefallen hat, stellt sich jetzt die Frage ob ich weiterhören soll. Natürlich ist Chris Nonnast wie immer, das ist keine Frage, sie haucht den Charakteren leben ein und versprüht genau die richtige Lebensfreude, die man von einem italienischen CosyCrime erwarten darf. Allerdings ist sie "nur" die Sprecherin, die Geschichte selbst stammt von jemand anderen und in diesem Fall ist es der Schwachpunkt. Vielleicht liegt es an der Kürze des Hörbuchs, oder daran dass manche Themen einfach nicht Cosy sind, auch wenn man versucht sie in das Genre zu packen. Aber ... an sich wäre die Geschichte von SCHWESTER HILDEGARDS GEHEIMNIS durchaus interessant, nur ... die Umsetzung war lieblos und einfach nur ... belanglos. Und leider versucht die Autorin zu viel in dieses kurze Hörbuch hinein zu legen, denn da ist zum einen der neue Bürgermeister (und der alte natürlich auch noch), erneut ein Wettbewerb um die beste Tomatensauce und dann die Sache mit dem Geheimnis (das nichts mit der Tomatensauce zu tun hat). Chris Nonnast gibt ihr Bestes, aber auch sie schafft es nicht, Spannung in die lahme Geschichte hinein zu bringen (und es tut mir fast leid das so auszudrücken, aber ich bin tatsächlich etwas enttäuscht). Fans der Serie haben besseres verdient. Aber vielleicht ist die Lust raus. Vielleicht muss man damit leben, dass die Verbrechen nur noch nebenbei passieren, aber auch sonst nicht wirklich etwas besonders geboten wird. Soll ich weiterhören? Wird es besser? Vielleicht sollte ich der Reihe wirklich nich eine Chance geben, denn eigentlich hat sie mich bisher gut unterhalten. Aber jetzt ... bin ich des Klosterlebens müde geworden? Oder gehen der Autorin die Ideen aus? Kann man hören, muss man aber nicht. Schade!!!
Inzwischen ist das schon der 32. Teil der (normalerweise) sehr amüsanten CosyCrime Reihe KLOSTER,MORD UND DOLCE VITA. Aber nachdem mir der 31. Teil schon weniger gefallen hat, stellt sich jetzt die Frage ob ich weiterhören soll. Natürlich ist Chris Nonnast wie immer, das ist keine Frage, sie haucht den Charakteren leben ein und versprüht genau die richtige Lebensfreude, die man von einem italienischen CosyCrime erwarten darf. Allerdings ist sie "nur" die Sprecherin, die Geschichte selbst stammt von jemand anderen und in diesem Fall ist es der Schwachpunkt. Vielleicht liegt es an der Kürze des Hörbuchs, oder daran dass manche Themen einfach nicht Cosy sind, auch wenn man versucht sie in das Genre zu packen. Aber ... an sich wäre die Geschichte von SCHWESTER HILDEGARDS GEHEIMNIS durchaus interessant, nur ... die Umsetzung war lieblos und einfach nur ... belanglos. Und leider versucht die Autorin zu viel in dieses kurze Hörbuch hinein zu legen, denn da ist zum einen der neue Bürgermeister (und der alte natürlich auch noch), erneut ein Wettbewerb um die beste Tomatensauce und dann die Sache mit dem Geheimnis (das nichts mit der Tomatensauce zu tun hat). Chris Nonnast gibt ihr Bestes, aber auch sie schafft es nicht, Spannung in die lahme Geschichte hinein zu bringen (und es tut mir fast leid das so auszudrücken, aber ich bin tatsächlich etwas enttäuscht). Fans der Serie haben besseres verdient. Aber vielleicht ist die Lust raus. Vielleicht muss man damit leben, dass die Verbrechen nur noch nebenbei passieren, aber auch sonst nicht wirklich etwas besonders geboten wird. Soll ich weiterhören? Wird es besser? Vielleicht sollte ich der Reihe wirklich nich eine Chance geben, denn eigentlich hat sie mich bisher gut unterhalten. Aber jetzt ... bin ich des Klosterlebens müde geworden? Oder gehen der Autorin die Ideen aus? Kann man hören, muss man aber nicht. Schade!!!
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Freitag, 30. Januar 2026
Donnerstag, 29. Januar 2026
M. C. Beaton: Hamish Macbeth lüftet ein Briefgeheimnis (Rezension)
Eine plötzliche Flut von Giftbriefen versetzt das schottische Dorf Lochdubh in Aufregung. Die Dinge nehmen eine tödliche Wendung, als die örtliche Postbotin erhängt in ihrem Zimmer aufgefunden wird - mit einer bösartigen Notiz unter ihren baumelnden Füßen. Dorfpolizist Hamish Macbeth geht von Mord aus, im Unterschied zu seinen Vorgesetzten, die den Vorfall als Freitod zu den Akten legen wollen. Auf der zunehmend brisanten Jagd nach einem skrupellosen Täter muss Hamish sich auch noch eines Hinterhalts von Lokalreporterin Elspeth Grant erwehren, die es auf eine Sensationsstory - und auf Hamish - abgesehen hat ...
HAMISH MACBETH LÜFTET EIN BRIEFGEHEIMNIS ist der 19. Fall des schottischen Dorfpolizisten. Und im Gegensatz zum Vorgänger wird es wieder cosy, auch wenn man das vom (stürmischen) Wetter nicht behaupten kann. Tote gibt es natürlich trotzdem, aber ansonsten bekommt man das was man von den Macbethromanen kennt. Hamish und die Frauen, Hamish und die Dorfbewohner ... und nebenbei bekommt er es auch noch mit eifersüchtigen Nebenbuhlern zu tun. Was man davon wohl halten möchte. Der Fall an sich ist anfangs etwas undurchsichtig und durchaus witzig (wenn man nicht selbst betroffen ist), aber nach und nach kristallisiert sich die Lösung des Fall heraus und offenbart ... eine Tat, die vielleicht nicht unbedingt hätte sein müssen. Aber das ist ja oft der Fall. Manche Ansichten der Charaktere sind vielleicht etwas merkwürdig (wobei man nicht einmal sagen könnte dass es spießig wäre, nur eben ... merkwürdig), aber wenn man sich abfindet, dass die Serie in Schottland spielt und es wohl nicht so oft frisches Blut gibt ... und man lieber die Regionalen Zeitungen ließt ... Das muss man mögen oder sich darauf einstellen. Aber wenn man das macht bekommt man einen durchaus unterhaltenden Krimi, keine hochtrabende Literatur, aber das erwartet man von cosy ja wohl nicht. Kurzweilig wird es auf jeden Fall. Und ganz humorlos ist es auch nicht. Ein guter Beaton, ein guter Macbeth ... passt.
HAMISH MACBETH LÜFTET EIN BRIEFGEHEIMNIS ist der 19. Fall des schottischen Dorfpolizisten. Und im Gegensatz zum Vorgänger wird es wieder cosy, auch wenn man das vom (stürmischen) Wetter nicht behaupten kann. Tote gibt es natürlich trotzdem, aber ansonsten bekommt man das was man von den Macbethromanen kennt. Hamish und die Frauen, Hamish und die Dorfbewohner ... und nebenbei bekommt er es auch noch mit eifersüchtigen Nebenbuhlern zu tun. Was man davon wohl halten möchte. Der Fall an sich ist anfangs etwas undurchsichtig und durchaus witzig (wenn man nicht selbst betroffen ist), aber nach und nach kristallisiert sich die Lösung des Fall heraus und offenbart ... eine Tat, die vielleicht nicht unbedingt hätte sein müssen. Aber das ist ja oft der Fall. Manche Ansichten der Charaktere sind vielleicht etwas merkwürdig (wobei man nicht einmal sagen könnte dass es spießig wäre, nur eben ... merkwürdig), aber wenn man sich abfindet, dass die Serie in Schottland spielt und es wohl nicht so oft frisches Blut gibt ... und man lieber die Regionalen Zeitungen ließt ... Das muss man mögen oder sich darauf einstellen. Aber wenn man das macht bekommt man einen durchaus unterhaltenden Krimi, keine hochtrabende Literatur, aber das erwartet man von cosy ja wohl nicht. Kurzweilig wird es auf jeden Fall. Und ganz humorlos ist es auch nicht. Ein guter Beaton, ein guter Macbeth ... passt.
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Montag, 26. Januar 2026
Rob Hart: Paradox Hotel (Rezension)
Im Paradox Hotel ticken die Uhren anders. Denn hier bucht man keinen Tagesausflug in die nähere Umgebung, sondern eine Flugreise in die Vergangenheit. Ein Dutzend verschiedene Epochen stehen den Gästen zur Verfügung, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Doch dann geschieht ein Mord im Paradox Hotel, und January Cole beginnt zu ermitteln. Das ist allerdings nicht so einfach, wenn noch nicht einmal klar ist, wann der Mord überhaupt geschehen ist – in der Vergangenheit, der Gegenwart oder gar erst in der Zukunft?
Zeitreisen sind ja meistens höchst unterhaltsam. Das sieht man bei ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT, StarTrek oder Dr. Maxwell (letzteres ist wohl nicht so bekannt wie die ersten beiden, darf aber nicht fehlen, weil es zumindest eine literarische Aufarbeitung des Themas ist ... in Serie). Und Zeitreisen erfreuen sich großer Beliebtheit bei Cineasten oder Leseratten. Allerdings funktioniert das Konzept nicht immer... aber ... bei PARADOX HOTEL kommen Zeitreisefans auf ihre Kosten auch wenn das Reisen in vergangene Zeiten eher nebensächlich ist.
Zeitreisen sind ja meistens höchst unterhaltsam. Das sieht man bei ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT, StarTrek oder Dr. Maxwell (letzteres ist wohl nicht so bekannt wie die ersten beiden, darf aber nicht fehlen, weil es zumindest eine literarische Aufarbeitung des Themas ist ... in Serie). Und Zeitreisen erfreuen sich großer Beliebtheit bei Cineasten oder Leseratten. Allerdings funktioniert das Konzept nicht immer... aber ... bei PARADOX HOTEL kommen Zeitreisefans auf ihre Kosten auch wenn das Reisen in vergangene Zeiten eher nebensächlich ist.
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