Dienstag, 31. Dezember 2019

2020

In ein paar Stunden ist es soweit ... 2019 neigt sich dem Ende und ein neues Jahr beginnt.
Ich wünsche allen meinen Lesern (also dir) einen guten Rutsch und dass alle deine Wünsche in Erfüllung gehen!
Und was macht man so zum Jahreswechsel? Sekttrinken, Feiern und Vorsätze fürs Neue Jahr machen ... die dann im neuen wieder vergessen werden.
Aber ich werde trotzdem versuchen einen Vorsatz (den ersten seit Jahren) in die Tat umzusetzen.

Ich habe 2019 über 120 Bücher gelesen.
Mein SuB besteht aus 84 Büchern. Mein Vorsatz für 2020: Abbau. Abbau. Abbau.
Keine neuen Bücher bis nicht mindestens die Hälfte der Bücher gelesen wurden.
(Rezensionsexemplare werde ich aber nicht von der Bettkante schubsen).

Kindle unlimited habe ich (mal wieder) ad acta gelegt.

So .. mal schauen was es mit diesem Vorsatz auf sich haben wird. Schaffe ich es? Schaffe ich es nicht?

Wir sehen uns 2020!
Feier schön und genieße die letzten Stunden von 1919

Montag, 23. Dezember 2019

M. C. Beaton: Hamish Macbeth und der tote Witzbold (Rezension)

Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ...
M.C. Beaton ist eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Unter diesem Namen schreibt sie auch die beliebten (und verfilmten) Agatha Raisin-Romane.
Bisher habe ich zwar noch keinen Raisin-Roman gelesen, aber ich habe es noch vor, nachdem ich die Serie sehr amüsant finde. Etwas Ähnliches habe ich mir von Hamish MacBeth erwartet: Nette Unterhaltung für zwischendurch, liebenswerte Charaktere mit seltsamen Angewohnheiten.
Hamish Macbeth und der tote Witzbold ist der siebte Band der Hamish Macbeth-Reihe (und es gibt noch viel viel mehr) und der erste den ich gelesen habe. Und damit auch das erste (aber bestimmt nicht das letzte) Buch von Marion Chesney.

Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe: Leichte Unterhaltung für zwischendurch. Mehr oder weniger liebenswerte Charaktere (mindestens ein Mordopfer, das man auch als Leser gerne um die Ecke bringen würde), eine Menge Verdächtiger mit unterschiedlichen Motiven, der eine oder andere Konflikt und unterhaltsames Vorgeplänkel, das durch einen Mord unterbrochen wird.

Hamish Macbeth ist kein blutrünstiger Thriller, das kann man anhand des Covers auch nicht erwarten (Schafe spielen übrigens keine Rolle), aber wer etwas Lesestoff für kalte Winternächte braucht ist mit dem liebenswerten (und alles andere als dämlichen) Dorfpolizisten bestens bedient.

Ich werde Hamish auf jeden Fall im Auge behalten.
Zumal es inzwischen noch sehr viele nicht übersetzte Fälle gibt.

Samstag, 21. Dezember 2019

Eoin Colfer: Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger (Rezension)

Die Zwillinge Myles und Beckett Fowl führen ein sorgenfreies und etwas langweiliges Leben auf einer idyllischen irischen Insel. Der Rest der berühmt berüchtigten Familie Fowl ist abwesend, das elektronische Abwehrsystem Nanni beaufsichtigt die beiden. Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Myles am liebsten geniale elektronische Geräte entwickelt, ist Beckett den ganzen Tag in der Natur und spricht mit Pflanzen und Tieren. Der alternde Bösewicht Lord Teddy Bleedham-Drye ist vom Jungsein besessen. Als er hört, dass es die Quelle der ewigen Jugend auf einer irischen Insel gibt, macht er sich auf den Weg dorthin. Doch er ahnt nicht, dass die Quelle von einem Troll bewacht wird und dass das Anwesen der Familie Fowl dort steht. Als Lord Teddy seinen Angriff startet, geraten Myles und Beckett in helle Aufregung. Endlich hat die Langeweile ein Ende, und sie können ihrem intelligenten, elektronischen Abwehrsystem zeigen, was in ihnen steckt.

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Charles Dickens: Eine Weihnachtsgeschichte

... die typische Weihnachtsgeschichte ... jeder kennt sie, jeder hat sie gelesen oder irgendeine Verfilmung gesehen. Man kommt an diesem Klassiker gar nicht vorbei.
Aber ich gebe zu: Ich habe das Buch nie gelesen und habe es nicht vor.
Ich finde die Geschichte inzwischen einfach zu ausgelutscht und langweilig ... aber die Kurzfassung geht schon:
Mehr Weltliteratur to go gibt es hier.

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Nathan Winters: Der Zug aus Enfield (Rezension)

Kurzentschlossen verschiebt Celeste Summersteen ihre Heimreise, um Inspector Edwards bei der Suche nach dem entflohenen Osbert Pudley zur Seite zu stehen. Doch der Verbrecher bleibt verschwunden und Pinkerton drängt Celeste nach Chicago zurückzukehren.
Da geschieht ein Mord, bei dem Sergeant Fulston in die Schussbahn gerät.
Er ringt mit dem Tod.
Während ein brutaler Zugüberfall die Aufmerksamkeit von Edwards fordert, wird Celeste von Fulstons Verlobten gebeten, in London zu bleiben und den Täter zu finden.
Schnell ahnen die beiden Ermittler, dass ihre Fälle miteinander verwoben sein könnten. Erneut muss das ungleiche Duo zusammenarbeiten.
Dabei geraten sie in einen Strudel aus Rache und Gewalt und bekommen es mit Gegnern zu tun, die nichts mehr zu verlieren haben.

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Helena Marchmont: Vorhang auf für einen Mord/Oldtimer sterben jung (Rezension)

Vorhang auf für einen Mord: Willkommen in Bunburry! Alfie McAlister - sympathisch, gutaussehend und Selfmade-Millionär - hat in dem malerischen Städtchen in den Cotswolds ein Cottage geerbt. Das kommt wie gerufen, will er London nach einer schlimmen persönlichen Tragödie doch so schnell wie möglich verlassen, um auf andere Gedanken zu kommen. Aber von Ruhe und Abgeschiedenheit keine Spur: Kaum in Bunburry angekommen, steckt Alfie schon mitten in einem Mordfall. Denn Liz und Marge, zwei alte Ladys und die besten Freundinnen seiner verstorbenen Tante Augusta, verpflichten ihn kurzerhand dazu, sich mit ihnen auf die Suche nach dem Täter zu machen. Doch dann gibt es einen zweiten Toten und die drei Amateur-Detektive müssen all ihre Schauspielkünste aufbieten, um den wahren Mörder zu entlarven ...
Oldtimer sterben jung: Schon nach kurzer Zeit hat Alfie McAlister in Bunburry eine ganze Reihe netter Leute kennengelernt. Doch damit ist jetzt Schluss: Bei einer unfreiwilligen Spritztour muss der arme Alfie feststellen, dass es eine sehr schlechte Idee ist, es sich mit der örtlichen Polizei in Gestalt von Sergeant Wilson zu verderben. Besonders, da er sich kurz darauf an einem Tatort wiederfindet und der Sergeant überzeugt ist, dass nur Alfie der Mörder sein kann! Jetzt gibt es nur noch eine Möglichkeit: Alfie muss den wahren Mörder selbst aufspüren - und dafür seine schlimmste Angst überwinden ...

Dienstag, 10. Dezember 2019

Philip K. Dick: The Man in the High Castle (Rezension)

Was, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte? Diese Frage machte Philip K. Dick zum Ausgangspunkt seines waghalsigsten und berühmtesten Romans.
Amerika 1962: Das Land ist geteilt - die Westküste japanisch, der Osten deutsch. Nur in den Rockies gibt es eine neutrale Zone. Dort sucht die junge Judolehrerin Juliana einen mysteriösen Autor, der den Widerstand entfachen könnte. Nur er scheint zu wissen, wie man dem Albtraum der falschen Geschichte entkommt.

Ich mag Filme/Bücher mit der Nazi-Thematik nicht, auch wenn ich hin und wieder Ausnahmen mache. Ich kann auch nicht sagen, warum ich sie nicht mag, aber es ist auch so, dass ich mit Kriegen nichts anfangen kann, bzw. ich darüber nichts sehen oder lesen will, vor allem wenn es das 20. Jahrhundert betrifft. Das war als Kind schon so und hat sich nicht geändert, auch wenn es Ausnahmen gibt und ich hin und wieder durchaus einen Film über Nationalsozialisten sehe oder ein Buch zum Thema lese.
Aber im großen und Ganzen mag ich das Thema nicht.
Ich mag auch die Bücher von Philip K. Dick nicht. Aber ich muss gestehen, dass ich davon noch nicht so viele gelesen habe. Mir gefallen auch die auf seinen Büchern basierenden Filme nicht,. so dass ich eigentlich dachte, dass das Thema Philip K. Dick für mich erledigt ist.
Aber ... ich habe mich getäuscht.
Und auch wenn ich manchen Dingen ablehnend gegenüber bin, gebe ich diesen hin und wieder eine Chance.
Wie im Fall von THE MAN IN THE HIGH CASTLE, was früher DAS ORAKEL VOM BERGE hieß.
Neuen Serien gebe ich gerne eine Chance und manchmal erlebt man eine positive Überraschung... auch wenn diese in letzter Zeit eher selten sind, aber ... THE MAN IN THE HIGH CASTLE - Die Serie ist sehr unterhaltsam, zumindest die erste Staffel, denn bisher habe ich noch nicht mehr gesehen.
Zusammenfassung der 1. Stafffel (Wikipedia):
1962 in der alternativen Welt kommt Juliana Crain im japanisch besetzten San Francisco mit dem Widerstand in Kontakt, als ihre Halbschwester Trudy durch den Kempeitai-Inspektor Kido getötet wird. Vor Trudys Tod erhält Juliana von ihr eine Filmrolle mit einer Wochenschau namens The Grasshopper Lies Heavy. Der Film spielt in einer alternativen Historie, in der die Alliierten den Krieg gewonnen und Deutschland und Japan besiegt haben. Er gehört zu einer Filmreihe, die von einer geheimnisvollen, als „Mann im hohen Schloss“ bekannten Person gesammelt und verbreitet wird, sehr zum Ärger des Führers Adolf Hitler. Juliana glaubt, dass die Wochenschau eine Art von alternativer Realität widerspiegelt und Teil einer größeren Wahrheit über die Welt ist, wie sie sein sollte. Ihr Freund Frank Frink – der aus Angst vor den Nazis seine jüdische Abstammung geheimhält – denkt hingegen, dass die Wochenschau nur eine Falschmeldung ist. Juliana erfährt, dass Trudy den Film zu einer Kontaktperson in Cañon City, Colorado, in der Neutralen Zone bringen wollte, und fährt an ihrer Stelle dorthin, um den Grund dafür herauszufinden.
In Cañon City begegnet Juliana dem Widerstandsmitglied Joe Blake, der eigentlich Trudy erwartet hatte. Joe ist allerdings ein Doppelagent, der für die Nazis unter dem SS-Obergruppenführer John Smith arbeitet. Smith überlebt einen Mordanschlag, der wahrscheinlich durch den Widerstand verübt wurde, und beginnt zu ermitteln, wer die Informationen über seine Aufenthaltsorte an den Widerstand gegeben hat. Frank wird gefangen genommen, als die Japaner und die Nazis bezüglich Julianas Aktivitäten Verdacht schöpfen. Ohne dass Frank über die gesuchten Informationen verfügt, kann er ihnen nicht das geben, was sie suchen. Aus Vergeltung töten sie Franks Schwester und deren beiden Kinder und rechtfertigen dies vorgeblich mit ihrer jüdischen Abstammung. Die Morde verleiten Frank zu dem Plan, die zu Besuch kommenden japanischen Thronfolger zu töten, allerdings kommen ihm Zweifel, als er in der Menschenmenge vor dem Podium steht. Als Schüsse fallen, wird der Kronprinz von einem Heckenschützen der Nazis statt von Frank angeschossen.
Der in San Francisco arbeitende japanische Handelsminister Nobusuke Tagomi trifft sich geheim mit dem hochrangigen Nazi Rudolph Wegener, der inkognito als schwedischer Geschäftsmann unterwegs ist. Beide sind betroffen über das Machtvakuum, das sich wahrscheinlich ergibt, nachdem Hitler entweder gestorben oder wegen seiner zunehmenden Parkinson-Erkrankung zum Rücktritt gezwungen sein wird. Wegener erklärt, dass Hitlers Nachfolger die Atombomben des Deutschen Reichs gegen Japan einsetzen und die Kontrolle über den Rest der früheren Vereinigten Staaten erlangen könnte. Aktuell befinden sich Japan und das Nazireich allerdings in einem Kalten Krieg, der voller Spannungen ist, aber ohne offene bewaffnete Konfrontationen, wobei die Japaner den Deutschen technologisch hinterherhinken. Smith wird in New York von dem hochrangigen SS-Offizier Reinhard Heydrich besucht und ist bezüglich dessen Ambitionen, Hitler zu ersetzen, misstrauisch. Heydrich lädt Smith zu einer gemeinsamen Jagd ein, bei der er vor die Wahl gestellt wird, entweder die Verschwörung zu unterstützen oder getötet zu werden. Heydrich erhält einen Anruf, von dem er eigentlich Hitlers Ermordung erwartet hat, aber tatsächlich informiert ihn Hitler darin persönlich darüber, dass seine Verschwörung gescheitert ist. Smith sperrt daraufhin Heydrich als Verräter ein.

Mir hat das Setting gefallen, die Charaktere und auch wenn am Anfang wenig passiert, war es nie langweilig. Und ich bin gespannt wie es weiter geht.
Nachdem mich die Serie so begeistert hat (trotz der Thematik) habe ich mich an die literarische Vorlage gewagt ... allerdings als Hörbuch.
Und (mal wieder) ich bin auch kein Freund von Hörbüchern, aber aufgrund sehr vieler anderer zu lesender Bücher und meiner Neugier griff ich eben zu diesem Medium.
Vermutlich hätte ich das Buch sogar abgebrochen, denn so gut mir die Serie gefallen hat, das (Hör)Buch fand ich langweilig. Es gibt Unterschiede zur Serie (natürlich), aber ich muss gestehen, dass ich die Buchcharaktere sehr farblos und uninteressant fand.
Das Setting ist interessant (zumindest am Anfang, gegen Schluss lässt es etwas nach und ... spannend wird es nie) und statt Filme ist es ein Buch, das ein anderes Szenario beschreibt.
Es mag eine interessante Beschreibung einer Alternativwelt darstellen, aber etwas hat gefehlt.

Ich wurde überrascht von der Serie und enttäuscht vom Buch.
Erneut wurde ich darin bestätigt, dass ich mit Philip K. Dick, nichts anfangen kann.

Lag es am Hörbuch? Das kann ich nicht sagen. Aber es wird wohl auch einige Zeit dauern, bis ich zu einem weiteren Hörbuch greife. Ich lese lieber selbst (oder höre Hörspiele, aber mir ist nicht bekannt, ob es ein Hörspiel zu diesem Buch gibt)


Mittwoch, 4. Dezember 2019

Edmund Crispin: ... vorm Tor der Leichenwagen (Rezension)

London zu Beginn der 50er Jahre. Gervase Fen, Literaturprofessor aus Oxford und Gelegenheitsdetektiv, arbeitet als Experte bei der Produktion eines Films über den großen Dichter Alexander Pope, als eine grauenvolle Nachricht das Filmstudio erschüttert: Die junge und aufstrebende Schauspielerin Gloria Scott stürzte sich von der Waterloo Bridge direkt in ihren Tod. Ein tragischer, wenn auch unverständlicher Selbstmord. So scheint es jedenfalls, bis herauskommt, dass Gloria Scott nicht ihr echter Name war. Erst kürzlich machte sich jemand daran, in ihrem Apartment alle Hinweise auf ihre wahre Identität verschwinden zu lassen. Als dann noch ein Kameramann vergiftet wird, ist Gervase Fens Interesse endgültig geweckt. Gemeinsam mit seinem alten Freund Inspektor Humbleby begibt er sich auf Spurensuche …
...vorm Tor des Leichenwagens ist der 7. (von insgesamt 9) Romanen um den Literaturprofessor Gervase Fen und der fünfte, den ich mit ihm gelesen habe.
Nach wie vor gefällt mir die Art wie Edmund Crispin schreibt (bzw. geschrieben hat), allerdings unterscheidet sich dieser Roman meiner Meinung nach etwas von den Vorgängern. Er wirkt ernster, erwachsener, der Humor ist weniger präsent, auch kommen weniger literarische Zitate vor und die handelnden Personen /einschließlich Professor Fen) wirken weniger verschroben oder unreal.
Das ging mir alles tatsächlich etwas ab. Übrig geblieben ist ein interessanter Einblick in die Filmindustrie, ein interessanter Mordfall (der allerdings auch weniger konstruiert erscheint, wie ich es aus vorangegangenen Fällen gewöhnt bin) und im Großen und Ganzen trotzdem noch gute Unterhaltung.
Auch wenn ich sagen muss, dass das bisher der schwächste Roman der Reihe ist (obwohl ich den Vorgänger und die Nachfolger noch nicht kenne).

Gut, aber ... im Vergleich zu den anderen Gervase Fen-Fällen eher enttäuschend. Andererseits, kommt dieser Roman einem klassischen Krimi näher als die mir bisher bekannten, da auf Eigenheiten, die meiner Meinung nach die Romane ausmachten, verzichtet wurde.
Irgendwie schade ...

Montag, 2. Dezember 2019

Meine Kindle-Entdeckungen I

Vor ein paar Tagen habe ich versucht etwas Ordnung in meine ebooks zu bringen ... und dabei habe ich einige Entdeckungen gemacht.
Ich habe Bücher gefunden, von denen ich nicht (mehr) wusste, dass ich sie habe und auch nicht, warum überhaupt.
Die Bücher sind auch schon seit einiger Zeit (man kann von Jahren sprechen) auf meinem Reader.
Und das sind meine Entdeckungen:

Sonntag, 1. Dezember 2019

Lesemonat November

Und wieder ist ein Monat vergangen und es wurden viele Bücher gelesen. Es ist fast wie früher ... als Kind/Jugendlicher habe ich viel gelesen, dann wurde es weniger, in den letzten Jahren dann wieder mehr und jetzt ... lese ich mindestens 100 Seiten/Tag. Zumindest ist das das Minimum, dass ich mir gesetzt habe. Ich habe so viele Bücher (und durch die Rezensionsexemplare, die man hin und wieder bekommt) werden es täglich mehr. Und mein SuB baut sich auch nicht von selbst ab (wobei ich Rezensionsexemplare nicht zum SuB zähle, schließlich wollen und müssen diese ja gelesen werden und nicht irgendwo versauern ....)
Also ... langer Rede, kurzer Sinn: Hier die rezensierten (und deshalb auch gelesenen) Bücher meiner beiden Blogs.