VON DEN NATURGEISTERN ISLANDS UND IRLANDS NACH AVALON UND WEITER BIS IN DOBBYS REICH
Dieser Band bietet kompetent und unterhaltsam einen Überblick über Geschichte und Geschichten der Elfen und Feen von ihren Ursprüngen in keltischen und nordischen Mythen bis in die Welt der isländischen "Elfenbeauftragten" und von Harry Potter. Mal verstörende, mal zauberhafte Begegnungen mit Naturgeistern oder Gestalten wie etwa den Herrinnen von Avalon ( Artussage), mit Elrond und Galadriel ( Herr der Ringe), Titania und Oberon ( Mittsommernachtstraum) oder auch Peter Pan verheißen Abenteuer und Lesevergnügen. Zugleich wird deutlich, wie jede Epoche ihre eigenen Feen und Elfen hervorgebracht hat – und in den sich wandelnden Vorstellungen vom Übernatürlichen erkennen wir die Ängste und Sehnsüchte der jeweiligen Zeiten bis in unsere Tage.
Rezensionen, Rezensionen, Rezensionen oder anders gesagt: Werbung/Werbung/Werbung
Donnerstag, 29. Februar 2024
Mittwoch, 28. Februar 2024
99 Dinge, die du von der Natur lernen kannst (Rezension)
Achtsamkeit lernen aus der Natur
Von der Natur können wir viel lernen: dass Veränderung schön und notwendig ist, dass nach Regentagen auch wieder die Sonne scheint und dass aus Altem immer wieder Neues entsteht. In diesem charmanten Buch findest du 99 wunderbare Inspirationen und Weisheiten aus der Natur. Auf jeder Seite wartet eine kleine Anregung für ein achtsames und geerdetes Leben auf dich, untermalt von wunderschönen Fotos und Illustrationen. Tauche ein in die Natur und lass dich inspirieren: Für mehr Nachhaltigkeit und mehr Wertschätzung der Umwelt gegenüber. Kurz gesagt: 99 Dinge, die du von der Natur lernenen kannst war nicht das was ich erwartet hatte, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir auch nicht sicher bin was ich erwarten konnte. Was ich bekommen habe war ein buch mit tollen Bildern, und Weisheiten, die zum Nachdenken anregen sollten, aber ... nicht wirklich neu waren und sich teilweise wiederholten. Manches erinnerte auch an Kalendersprüche.
96 Seiten für 12 Euro mit Sprüchen, inklusiver kurzer Erklärung.... nun, das ist nichts, was man unbedingt von der Natur lernen kann... besser wäre es in die Natur zu gehen, und sie auf sich wirken lassen und dadurch zu lernen. Sprüche wie NICHTS STEHT STILL oder DU BIST TEIL DER NATUR sind Anregungen, aber ... dazu brauche ich kein Buch.
Von der Natur können wir viel lernen: dass Veränderung schön und notwendig ist, dass nach Regentagen auch wieder die Sonne scheint und dass aus Altem immer wieder Neues entsteht. In diesem charmanten Buch findest du 99 wunderbare Inspirationen und Weisheiten aus der Natur. Auf jeder Seite wartet eine kleine Anregung für ein achtsames und geerdetes Leben auf dich, untermalt von wunderschönen Fotos und Illustrationen. Tauche ein in die Natur und lass dich inspirieren: Für mehr Nachhaltigkeit und mehr Wertschätzung der Umwelt gegenüber. Kurz gesagt: 99 Dinge, die du von der Natur lernenen kannst war nicht das was ich erwartet hatte, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir auch nicht sicher bin was ich erwarten konnte. Was ich bekommen habe war ein buch mit tollen Bildern, und Weisheiten, die zum Nachdenken anregen sollten, aber ... nicht wirklich neu waren und sich teilweise wiederholten. Manches erinnerte auch an Kalendersprüche.
96 Seiten für 12 Euro mit Sprüchen, inklusiver kurzer Erklärung.... nun, das ist nichts, was man unbedingt von der Natur lernen kann... besser wäre es in die Natur zu gehen, und sie auf sich wirken lassen und dadurch zu lernen. Sprüche wie NICHTS STEHT STILL oder DU BIST TEIL DER NATUR sind Anregungen, aber ... dazu brauche ich kein Buch.
Dienstag, 27. Februar 2024
Kristen Perrin: Die Geschichtenwandler - Magische Tinte (Rezension)
Wer ein Buch verändert, verändert die ganze Welt! Der erste Band einer neuen magischen Trilogie über das Wunder der Inspiration und die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben
In der Buchhandlung ihrer Mum traut Enna ihren Augen nicht: Ein Mann kritzelt mit einem ollen Federkiel im teuersten Buch des Ladens herum! Der seltsame Kerl mit dem verrückten grünen Zylinder hat das Ende des Buches umgeschrieben! Und dann fällt Enna eine Karte mit grün-schimmernden Buchstaben in die Hände: eine Einladung zur Aufnahmeprüfung in die Geheimgesellschaft »Emerald Ink«. Bald steckt Enna mitten in einem Abenteuer rund um smaragdgrüne Tinte und die Magie, die aus Geschichten entsteht. Kann sie die gefährliche Wirkung dieser Magie auf die reale Welt verhindern?
Cover und Klappentext verprechen ein rasantes Abenteuer und schlägt man das Buch auf darf man sich an dunkelgrüner Schift erfreuen. Mal was anderes, aber passend zur Geschichte. Nur, man hätte mehr daraus machen können oder eine etwas andere Erzählweise verwenden können. Der Leser wird schnell ins Geschehen geworfen und dann telweise von einer rasanten Szene in die nächste geworfen, die nur dadurch zerstört wird, weil sich die Autorin plötzlich Zeit nimmt und sehr lange Beschreibungen einfügt. Dies geht leider zugunsten der Spannung. Gleichzeitig schafft Kristen Perrin es, erstaunlich oberflächlich zu bleiben, so dass Enna etwas farblos und unglaubwürdig wirkt. Das zwölfjährige Mädchen nehme ich ihr nicht ab. Aber da es der Auftakt einer Reihe ist, kann man noch hoffen.
Die Idee hinter der Geschichte an sich ist interessant, wobei der Leser auch lange im Dunklen gelassen wird, bevor die große Enthüllung kommt. Die dann aber entweder zu erwachsen oder zu kindergarten ist, da bin ich mir nicht so sicher.
Bei über 300 Seiten hätte man tatsächlich mehr Spannung erwarten können. Man hat als Leser das Gefühl einfach nur von Szene zu Szene geführt zu werden. Auch die Lösung für alle Probleme am Ende kommt etwas zu schnell, unerwartet und ... nicht nachvollziehbar.
Enna könnte ein interessanter Charakter sein, wenn sich die Autorin mehr Zeit für die Charakterentwicklung genommen hätte. Schade, denn DIE GESCHICHTENWANDLER hätte das Potential für eine spannende und witzige Geschichte/Reihe gehabt, aber davon merkt man leider noch nicht viel.
Liest sich ganz nett nebenbei, aber man versäumt auch nichts, wenn man das Buch nicht gelesen hat.
In der Buchhandlung ihrer Mum traut Enna ihren Augen nicht: Ein Mann kritzelt mit einem ollen Federkiel im teuersten Buch des Ladens herum! Der seltsame Kerl mit dem verrückten grünen Zylinder hat das Ende des Buches umgeschrieben! Und dann fällt Enna eine Karte mit grün-schimmernden Buchstaben in die Hände: eine Einladung zur Aufnahmeprüfung in die Geheimgesellschaft »Emerald Ink«. Bald steckt Enna mitten in einem Abenteuer rund um smaragdgrüne Tinte und die Magie, die aus Geschichten entsteht. Kann sie die gefährliche Wirkung dieser Magie auf die reale Welt verhindern?
Cover und Klappentext verprechen ein rasantes Abenteuer und schlägt man das Buch auf darf man sich an dunkelgrüner Schift erfreuen. Mal was anderes, aber passend zur Geschichte. Nur, man hätte mehr daraus machen können oder eine etwas andere Erzählweise verwenden können. Der Leser wird schnell ins Geschehen geworfen und dann telweise von einer rasanten Szene in die nächste geworfen, die nur dadurch zerstört wird, weil sich die Autorin plötzlich Zeit nimmt und sehr lange Beschreibungen einfügt. Dies geht leider zugunsten der Spannung. Gleichzeitig schafft Kristen Perrin es, erstaunlich oberflächlich zu bleiben, so dass Enna etwas farblos und unglaubwürdig wirkt. Das zwölfjährige Mädchen nehme ich ihr nicht ab. Aber da es der Auftakt einer Reihe ist, kann man noch hoffen.
Die Idee hinter der Geschichte an sich ist interessant, wobei der Leser auch lange im Dunklen gelassen wird, bevor die große Enthüllung kommt. Die dann aber entweder zu erwachsen oder zu kindergarten ist, da bin ich mir nicht so sicher.
Bei über 300 Seiten hätte man tatsächlich mehr Spannung erwarten können. Man hat als Leser das Gefühl einfach nur von Szene zu Szene geführt zu werden. Auch die Lösung für alle Probleme am Ende kommt etwas zu schnell, unerwartet und ... nicht nachvollziehbar.
Enna könnte ein interessanter Charakter sein, wenn sich die Autorin mehr Zeit für die Charakterentwicklung genommen hätte. Schade, denn DIE GESCHICHTENWANDLER hätte das Potential für eine spannende und witzige Geschichte/Reihe gehabt, aber davon merkt man leider noch nicht viel.
Liest sich ganz nett nebenbei, aber man versäumt auch nichts, wenn man das Buch nicht gelesen hat.
Montag, 26. Februar 2024
David Farr: Das Buch der gestohlenen Träume (Rezension)
Rachel und ihr Bruder Robert wachsen in Krasnia auf – einem Land, in dem Bücher und Geschichten verboten sind! Der böse Präsident Charles Malstain verbreitet Angst und Schrecken und besonders hasst er Kinder. Eines Tages bekommen die Geschwister ein geheimes magisches Buch geschenkt, das Buch der gestohlenen Träume. Sie müssen alles in ihrer Macht Stehende tun, damit das Buch nicht in die falschen Hände fällt. Doch der grausame Charles Malstain ist Rachel und Robert bereits auf der Spur
Als ich DAS BUCH DER GESTOHLENEN TRÄUME zum ersten mal gesehen habe ist es etwas untergegangen und konnte mein Interesse nicht wirklich wecken. Seit Kurzem komme ich aber daran gar nicht vorbei, da es in den öffentlichen Verkehrsmittel immer wieder in mein Auge sticht... und so uninteressant klingt die Handlung nicht. Also habe ich angefangen zu lesen und ich muss sagen, dass ich kurz davor war, abzubrechen. Normalerweise versuche ich jedes Buch zu Ende zu lesen, aber der Anfang dieses Romans war ... schwierig und mit dem Schreibstil bin ich so gar nicht warm geworden. 400 Seiten hätte ich nicht durchgehalten. Aber das ändert sich schnell und ich muss schon fast sagen leider, denn abgesehen von einigen lyrischen Einwürfen (die zum Buch zwar passen, mit denen ich aber nichts anfangen konnte .... Lyrik ist nicht so meins), wird es sehr spannend. Extrem spannend muss man schon sagen, denn es fiel mir schwer das Buch beiseite zu legen (manchmal muss man das aus unterschiedlichen Gründen) und ich musste schnell ans Ende kommen.
Der Schreibstil, der anfangs seltsam, danach aber normale, leicht verständliche Bahnen annimmt (und den Leser nicht mehr direkt anspricht, was zudem etwas nervig sein kann) ist leicht zu verstehen, so dass man sich zum einen problemlos in Farrs Krasnia einfinden kann, zum anderen auch der Handlung folgen kann, die zwar geradlinig ist, aber doch eine gewisse Aufmerksamkeit erfordert.
Die Welt, die Farr entworfen hat, besticht durch ihre Parallelen zur realen Welt, ist jedoch weniger weit entwickelt, was den technischen Fortschritt anbelangt. Luftschiffe, Radio und Zeitungen sorgen für eine faszinierende, altmodische Atmosphäre. Als Steampunk würde ich den Roman aber nicht bezeichnen.
Rachel und Robert sind sehr interessante und glaubwürdige Charaktere, die man schnell ins Herz schließt und mit denen man von Anfang bis zum Ende mit fiebern kann. Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und es ist unterhaltsam, wenn man vom Autor in der eigenen Denkweise geleitet wird, nur um dann festzustellen, dass es anders ist, bzw. sich anders entwickelt.
Das Ende ist abgeschlossen, so dass der Roman für sich allein stehen könnte. Aber da er als erster Teil angekündigt wurde kann man sich fragen, wie es weiter geht... Und ob dieser Teil genauso nervenaufreibend ist wie dieser. Ich war froh, als ich zu Ende gelesen habe, denn länger hätte ich es nicht ertragen. Als Fazit kann ich sagen: Spannend, nicht nur für Kinder ...
Der Schreibstil, der anfangs seltsam, danach aber normale, leicht verständliche Bahnen annimmt (und den Leser nicht mehr direkt anspricht, was zudem etwas nervig sein kann) ist leicht zu verstehen, so dass man sich zum einen problemlos in Farrs Krasnia einfinden kann, zum anderen auch der Handlung folgen kann, die zwar geradlinig ist, aber doch eine gewisse Aufmerksamkeit erfordert.
Die Welt, die Farr entworfen hat, besticht durch ihre Parallelen zur realen Welt, ist jedoch weniger weit entwickelt, was den technischen Fortschritt anbelangt. Luftschiffe, Radio und Zeitungen sorgen für eine faszinierende, altmodische Atmosphäre. Als Steampunk würde ich den Roman aber nicht bezeichnen.
Rachel und Robert sind sehr interessante und glaubwürdige Charaktere, die man schnell ins Herz schließt und mit denen man von Anfang bis zum Ende mit fiebern kann. Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und es ist unterhaltsam, wenn man vom Autor in der eigenen Denkweise geleitet wird, nur um dann festzustellen, dass es anders ist, bzw. sich anders entwickelt.
Das Ende ist abgeschlossen, so dass der Roman für sich allein stehen könnte. Aber da er als erster Teil angekündigt wurde kann man sich fragen, wie es weiter geht... Und ob dieser Teil genauso nervenaufreibend ist wie dieser. Ich war froh, als ich zu Ende gelesen habe, denn länger hätte ich es nicht ertragen. Als Fazit kann ich sagen: Spannend, nicht nur für Kinder ...
Freitag, 23. Februar 2024
Cornelia Funke: Tintenherz (Rezension)
In einer stürmischen Nacht bekommen Meggie und ihr Vater, der Buchbinder Mo, Besuch von einem unheimlichen Gast, der Mo vor einem Mann namens Capricorn warnt. Am nächsten Morgen reisen Mo und Meggie zu Tante Elinor, die über eine sehr kostbare Bibliothek verfügt. Hier versteckt Mo jenes Buch, das im Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers steht. Ein Abenteuer, in dessen Verlauf Meggie das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst und auch selbst in große Gefahr gerät.
Ich kann gar nicht sagen, ob ich TINTENHERZ vor der Verfilmung oder danach war, aber es war entweder kurz davor oder kurz danach ... und um ein paar Worte zum Film zu verlieren: Mir hat er gefallen.
Abonnieren
Posts (Atom)




