Montag, 5. August 2019

Judith Rossell: Stella Montgomery und die magischen Bilder von Wakestone Hall (Rezension)

In was für einem seltsamen Internat Stella gelandet ist. Irgendetwas stimmt hier nicht. Wer zur Strafe ins Zimmer der Direktorin gehen muss, kommt seltsam verändert wieder heraus. Zum Glück freundet sich Stella schon bald mit Ottilie an. Doch dann ist Ottilie plötzlich verschwunden. Kurz zuvor war sie ins Zimmer der Direktorin geschickt worden …
Der dritte Teil einer Serie, und der erste den ich gelesen habe ...
aber: Ich fand schnell in die Geschichte hinein und hatte nicht das Gefühl, irgend etwas aus den vorangegangenen Bänden wissen zu müssen.
Allerdings hatte ich Schwierigkeiten mich in die Geschichte hinein zu versetzen. Anfangs habe ich mich etwas gelangweilt, das Internatleben war uninteressant geschildert und es dauerte einige Zeit bis so etwas wie Spannung auftauchte. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn am Ende wurde eine spannende, unterhaltsame Geschichte erzählt, mit magischen Momenten und kleinen Überraschungen.
Während des ersten Drittels war ich der Meinung, dass man das Buch lesen kann, aber nicht muss und es weit bessere dieser Art gibt. Erst danach wurde ich bekehrt und habe die Geschichte (und die Charaktere) lieb gewonnen.
Auf was ich allerdings wirklich verzichten hätte können waren die Bilder. Sie haben mich nicht angesprochen und ich fand sie auch nicht unbedingt passend. Darauf hätte man durchaus verzichten können.
Aber man kann sie ignorieren, den Lesespaß stören sie nicht.

Ich habe auch vor die beiden Vorgänger zu lesen und hoffe, dass die Geschichte um Stella Montgomery noch nicht beendet ist (auch wenn die magischen Bücher als Ende einer Trilogie bezeichnet werden)

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Mittwoch, 24. Juli 2019

James Riley: Giganten (Rezension)

Monsterhafte Spannung auf einem Internat für Zauberschüler.
Vor 13 Jahren tauchten sie wie aus dem Nichts auf: Sieben Zauberbücher wurden neben den Skeletten von Drachen auf der ganzen Welt entdeckt. Nur die, die nach dem "Discovery Day" geboren wurden, sind in der Lage, die Bücher zu lesen. Jetzt, 13 Jahre später, gibt es einen noch nie dagewesenen Angriff auf Washington: Eine Riesenkralle taucht aus der Erde auf und reißt Forts Vater in die Tiefe. Fort hat nur noch ein Ziel: Er will sich an dem Monster rächen. Die Gelegenheit scheint gekommen, als ihn Dr. Opps an seine Schule der besonderen Art holt. Fort soll hier die Magie aus den Zauberbüchern lernen. Sein Talent ist allerdings begrenzt. Oder ist die Aufgabe zu groß? Mit jedem Tag wird Fort tiefer in einen Strudel aus Geheimnissen und Intrigen hineingezogen, bis er schließlich nicht mehr weiß, was eigentlich wahr und was Illusion ist.