Der von Journalisten geprägte Begriff Galápagos-Affäre bezeichnet Ereignisse, die sich zwischen März und November 1934 hauptsächlich unter deutschen Ansiedlern auf der zum Galápagos-Archipel gehörenden Insel Floreana ereigneten und im Zuge deren drei Menschen unter teilweise ungeklärten Umständen zu Tode kamen sowie drei weitere spurlos verschwanden. Die Ereignisse, die niemals restlos aufgeklärt wurden, beschäftigten weltweit die Massenmedien und regten bis in die jüngste Vergangenheit auch literarische und filmische Verarbeitungen an.
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Mittwoch, 14. November 2018
Montag, 12. November 2018
Freitag, 9. November 2018
5 am Freitag: Skandinavien
Es ist wieder soweit. Tinette hat ein neues Thema für Fünf am Freitag.
Die letzten beiden Male habe ich pausiert, zu den Themen Königreich und Kraft ist mir nicht wirklich etwas passendes eingefallen. Das heutige Thema ist viel einfacher...
Und das sind die Regeln von 5 am Freitag.
Jeden Freitag wird ein Motto vorgegeben, z. B. Frankreich. Zu diesem Motto werden dann 5 Bücher vorgestellt. Zu diesem Beispiel könnte der Bezug der folgende sein:
* Die Autorin lebt in Frankreich.
* Der Autor ist in Frankreich geboren.
* Das Cover zeigt einen Ausschnitt von Paris, Marseille...
* Die Handlung spielt in Frankreich.
Das Thema des heutigen Freitags: Skandinavien
Da könnte man ja so einiges an Schwedenkrimis erwarten, aber da ich dergleichen eher selten lese wird es eher eine unterhaltsame und skurrile Reise durch Nordeuropa (und vieles davon wurde vom Beutelwolf-Blog geklaut ...)
Die letzten beiden Male habe ich pausiert, zu den Themen Königreich und Kraft ist mir nicht wirklich etwas passendes eingefallen. Das heutige Thema ist viel einfacher...
Und das sind die Regeln von 5 am Freitag.
Jeden Freitag wird ein Motto vorgegeben, z. B. Frankreich. Zu diesem Motto werden dann 5 Bücher vorgestellt. Zu diesem Beispiel könnte der Bezug der folgende sein:
* Die Autorin lebt in Frankreich.
* Der Autor ist in Frankreich geboren.
* Das Cover zeigt einen Ausschnitt von Paris, Marseille...
* Die Handlung spielt in Frankreich.
Das Thema des heutigen Freitags: Skandinavien
Da könnte man ja so einiges an Schwedenkrimis erwarten, aber da ich dergleichen eher selten lese wird es eher eine unterhaltsame und skurrile Reise durch Nordeuropa (und vieles davon wurde vom Beutelwolf-Blog geklaut ...)
Sonntag, 4. November 2018
Montagsfrage ade ...
Diesen Beitrag wollte ich schon vor einiger Zeit schreiben, habe es immer wieder aufgeschoben.
Ich bin ein großer Fan der Montagsfrage, allerdings werde ich mich nicht mehr daran beteiligen, auch wenn ich die Beiträge nach wie vor lesen werde und vielleicht auch kommentieren.
Aber es gibt Gründe, mich nicht mehr an der Frage zu beteiligen.
Zwei, um genau zu sein:
1. Die Antworten der Beteiligten sind oft sehr ähnlich und irgendwann schreibt man auch nur noch fast identische Kommentare. Das ist für mich und die Beteiligten langweilig und nachdem viele Beiträge durchaus mit viel Liebe geschrieben haben sie das nicht verdient.
2. Mein eigener Beitrag gehört zu denjenigen, die selten angeklickt werden und meist nur als Rektion eines Kommentars den ich anderswo geschrieben habe...sozusagen ein Gegenbesuch.
Gegenbesuche sind zwar nett, aber natürlich wäre es auch schön, besucht zu werden, weil man Interesse an meinem Beitrag hat und nachdem das so gut wie nicht vorkommt, spare ich mir die Beteiligung an der Montagsfrage.
An Tinettes Aktion 5 AM FREITAG beteilige ich mich aber nach wie vor, auch wenn mir zu den Themen der vergangenen beiden Wochen nichts eingefallen ist.
Ich bin ein großer Fan der Montagsfrage, allerdings werde ich mich nicht mehr daran beteiligen, auch wenn ich die Beiträge nach wie vor lesen werde und vielleicht auch kommentieren.
Aber es gibt Gründe, mich nicht mehr an der Frage zu beteiligen.
Zwei, um genau zu sein:
1. Die Antworten der Beteiligten sind oft sehr ähnlich und irgendwann schreibt man auch nur noch fast identische Kommentare. Das ist für mich und die Beteiligten langweilig und nachdem viele Beiträge durchaus mit viel Liebe geschrieben haben sie das nicht verdient.
2. Mein eigener Beitrag gehört zu denjenigen, die selten angeklickt werden und meist nur als Rektion eines Kommentars den ich anderswo geschrieben habe...sozusagen ein Gegenbesuch.
Gegenbesuche sind zwar nett, aber natürlich wäre es auch schön, besucht zu werden, weil man Interesse an meinem Beitrag hat und nachdem das so gut wie nicht vorkommt, spare ich mir die Beteiligung an der Montagsfrage.
An Tinettes Aktion 5 AM FREITAG beteilige ich mich aber nach wie vor, auch wenn mir zu den Themen der vergangenen beiden Wochen nichts eingefallen ist.
Donnerstag, 1. November 2018
Franz Hafermeyer: Das Extrawurscht-Manöver
Privatschnüffler Sven Schäfer macht sich heftige Vorwürfe, als er auf die Leiche der vermissten Iris Gulden stößt. Denn obwohl er seit Tagen nach ihr sucht, konnte er sie nicht retten. Der einzige Zeuge bessert seine Laune auch nicht gerade, es handelt sich nämlich um einen ziemlich verfressenen Mops. Doch halt - warum nicht vorgeben, es gäbe tatsächlich jemand, der den Mord beobachtet hat?
Verständlicherweise reagiert Kommissarin Elsa Dorn ein wenig skeptisch, als Schäfer ihr seinen Plan präsentiert. Doch Schäfers Finte erweist sich als ungeahnt schlagkräftig ... und bringt bald Mops, Schäfer und Elsa in Gefahr.
Das ist bereits der dritte Fall der Ermittler Schäfer und Dorn, aber der erste, den ich gelesen habe. Cover und Titel haben mich sofort angesprochen, aber ich muss zugeben, dass ich ganz andere Erwartungen an den Inhalt hatte. Vielleicht liegt das auch daran, dass man gewisse Vorurteile hat (sorry Schwaben). Ich dachte an einen amüsanten Kriminalfall mit schwäbischem Flair (und Dialekt). Und ich dachte auch, dass der Mops eine größere Rolle hätte. Bekommen habe ich etwas ganz anderes (und keinen Dialekt, worüber ich allerdings auch ganz froh bin). Es geht um Menschenhandel und der Fall wird nicht amüsant sondern realistisch erzählt, spannend und humorlos (was kein Nachteil bei der Thematik ist). Der Autor schafft eine authentische Atmosphäre mit Augsburger Lokalcolorit (auch wenn einige Örtlichkeiten seiner Fantasie entspringen ... dennoch könnten sie so auch in der Realität existieren). Trotz des schweren Themas gelingt dem Autor eine leichte Erzählweise, bei der es schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen. Auch macht es Spaß eigene Vermutungen anzustellen, Verdächtige gibt es genug und obwohl ich schnell einen Verdacht hatte, lag ich dich falsch. Ich gebe zu, dass mir das Buch zwar gefallen hat und ich die beiden Ermittler auch gern gewonnen habe, aber da ich mit anderen Erwartungen an das Extrawurscht-Manöver herangegangen bin, hat es ein paar Seiten gebraucht, bis ich mich auf den Roman eingelassen habe.
(Rezensionsexemplar)
Das ist bereits der dritte Fall der Ermittler Schäfer und Dorn, aber der erste, den ich gelesen habe. Cover und Titel haben mich sofort angesprochen, aber ich muss zugeben, dass ich ganz andere Erwartungen an den Inhalt hatte. Vielleicht liegt das auch daran, dass man gewisse Vorurteile hat (sorry Schwaben). Ich dachte an einen amüsanten Kriminalfall mit schwäbischem Flair (und Dialekt). Und ich dachte auch, dass der Mops eine größere Rolle hätte. Bekommen habe ich etwas ganz anderes (und keinen Dialekt, worüber ich allerdings auch ganz froh bin). Es geht um Menschenhandel und der Fall wird nicht amüsant sondern realistisch erzählt, spannend und humorlos (was kein Nachteil bei der Thematik ist). Der Autor schafft eine authentische Atmosphäre mit Augsburger Lokalcolorit (auch wenn einige Örtlichkeiten seiner Fantasie entspringen ... dennoch könnten sie so auch in der Realität existieren). Trotz des schweren Themas gelingt dem Autor eine leichte Erzählweise, bei der es schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen. Auch macht es Spaß eigene Vermutungen anzustellen, Verdächtige gibt es genug und obwohl ich schnell einen Verdacht hatte, lag ich dich falsch. Ich gebe zu, dass mir das Buch zwar gefallen hat und ich die beiden Ermittler auch gern gewonnen habe, aber da ich mit anderen Erwartungen an das Extrawurscht-Manöver herangegangen bin, hat es ein paar Seiten gebraucht, bis ich mich auf den Roman eingelassen habe.
(Rezensionsexemplar)
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