Rezensionen, Rezensionen, Rezensionen oder anders gesagt: Werbung/Werbung/Werbung
Montag, 30. Juni 2025
Ellen Barksdale: Tee? Kaffee? Mord! - Drei Sterne und ein Mord (Hörbuch)(Rezension)
Aufregung im beschaulichen Earlsraven: Der Neubau des »Black Feather« feiert Eröffnung. Aus diesem Anlass kündigt der gefürchtete Restaurantkritiker Leon Bester seinen Besuch an. Doch kaum hat er angefangen zu essen, bekommt Bester Atemnot, bricht zusammen und ist tot. Es stellt sich heraus, dass in sein Essen jede Menge Nussmehl gegeben wurde, obwohl bekannt war, dass Bester hochallergisch auf Nüsse reagiert! Nathalie und Louise sind entsetzt - und können sich nicht erklären, wer in ihrer Küche ein Motiv für den Mord haben könnte. Doch in ihrem Pub spielen nicht alle mit offenen Karten ...
Sonntag, 29. Juni 2025
Bookbot (Bücherblabla)
Am 20. Juni fand ich eine Mail von Bookbot in meinem Postfach. Bisher habe ich gebrauchte Bücher nur über Medimops bezogen, und bisher habe ich damit auch gute Erfahrungen gemacht. Oft nutze ich den Service sowieso nicht, denn die meisten Bücher hole ich mir von öffentlichen Buchschränken. Da findet man oft Bücher, die interessant sein können, von deren Existenz man aber vorher nicht wusste. Aber da muss man auch suchen, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass man oft und gerne DIE PÄPSTIN oder die BISS-Reihe findet ... die scheinen in allen mir bekannten Bücherschränken zu finden zu sein ... Aber es gibt weitaus mehr (und ich schweife ab ... also zurück zum Thema).
Freitag, 27. Juni 2025
Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz (Rezension)
Der kleine Prinz (Originaltitel: Le Petit Prince) ist eine mit eigenen Illustrationen versehene Erzählung des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry. Das Buch erschien 1943 in New York, wo sich Saint-Exupéry im Exil aufhielt, und wurde zu seinem bekanntesten Werk. Der kleine Prinz gilt als literarische Umsetzung des moralischen Denkens und der Welterkenntnis seines Autors und als Kritik an einem Werteverfall der Gesellschaft. Das populärste Zitat aus Der kleine Prinz ist die Aussage des Fuchses, den der Prinz während seiner Reise trifft: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Die Erzählung ist ein modernes Kunstmärchen und wird als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit interpretiert.
Donnerstag, 26. Juni 2025
Ferien mit Agatha Christie (Rezension)
Sommerzeit ist Krimizeit, schließlich erhitzen sich mit steigenden Temperaturen auch die Gemüter und führen mitunter auf mörderische Pfade. Ob in Cornwall oder an der französischen Riviera, in der Nähe griechischer Tempelanlagen oder in den Gärten englischer Landhäuser – während die Sonne allerorten vom Himmel strahlt, lösen Agatha Christies beliebteste Ermittler in diesen sommerlichen Kurzkrimis manch dunkles Rätsel.
Ferien mit Agatha Christie? Da kann man Mord erwarten, und das wird in dieser Anthologie natürlich auch geboten, obwohl auch autobiografisches nicht fehlt. Denn nicht nur ihre Protagonisten waren umtriebig, Agatha Christie selbst hat sie ihren zweiten Mann doch bei archäologischen Expeditionen im Nordirak und in Nordsyrien begleitet. Und so versammeln diese zwölf Geschichten nicht nur verschiedene mehr oder wenige exotische Orte, sondern auch die bekanntesten Detektive aus Christies Schaffenswerk: Agatha Christie und Hercule Poirot fehlen natürlich nicht, aber auch das Ehepaar Blunt oder Harley Quin geben sich ein Stelldichein. Eigentlich ist für jeden etwas dabei, der mit dem Werk Christies vertraut ist, und wer es nicht ist, wird hier einen Querschnitt ihrer Detektive bekommen.
Unterhaltsam und spannend sind die meisten Krimis, aber da es sich um eher kurze Werke handelt, stellen sie nur eine Beschneidung der großen Krimis dar. Die längeren Geschichten um Hercule Poirot überzeugen, die kürzeren nicht unbedingt und mir ist es teilweise schwer gefallen problemlos zwischen den Detektiven zu wechseln und ich nicht immer gleich erkennen konnte, er nun die Hauptperson ist. Kurzweilige Unterhaltung wird geboten, aber Urlaubsstimmung kam bei mir nicht auf (das fällt bei Hercules Poirot sowieso schwer, da er ja lieber meckert wenn es nicht so läuft wie er es gerne hätte).
Aber ... was man mit diesen Geschichten sehr gut machen kann: Detektive vergleichen. Wer ist der oder die beste (oder besten) von Christies Schöpfungen.
Ferien mit Agatha Christie? Da kann man Mord erwarten, und das wird in dieser Anthologie natürlich auch geboten, obwohl auch autobiografisches nicht fehlt. Denn nicht nur ihre Protagonisten waren umtriebig, Agatha Christie selbst hat sie ihren zweiten Mann doch bei archäologischen Expeditionen im Nordirak und in Nordsyrien begleitet. Und so versammeln diese zwölf Geschichten nicht nur verschiedene mehr oder wenige exotische Orte, sondern auch die bekanntesten Detektive aus Christies Schaffenswerk: Agatha Christie und Hercule Poirot fehlen natürlich nicht, aber auch das Ehepaar Blunt oder Harley Quin geben sich ein Stelldichein. Eigentlich ist für jeden etwas dabei, der mit dem Werk Christies vertraut ist, und wer es nicht ist, wird hier einen Querschnitt ihrer Detektive bekommen.
Unterhaltsam und spannend sind die meisten Krimis, aber da es sich um eher kurze Werke handelt, stellen sie nur eine Beschneidung der großen Krimis dar. Die längeren Geschichten um Hercule Poirot überzeugen, die kürzeren nicht unbedingt und mir ist es teilweise schwer gefallen problemlos zwischen den Detektiven zu wechseln und ich nicht immer gleich erkennen konnte, er nun die Hauptperson ist. Kurzweilige Unterhaltung wird geboten, aber Urlaubsstimmung kam bei mir nicht auf (das fällt bei Hercules Poirot sowieso schwer, da er ja lieber meckert wenn es nicht so läuft wie er es gerne hätte).
Aber ... was man mit diesen Geschichten sehr gut machen kann: Detektive vergleichen. Wer ist der oder die beste (oder besten) von Christies Schöpfungen.
Ferien mit Agatha Christie bei amazon (AffiliateLink)
Mittwoch, 25. Juni 2025
Elizabeth Macneal: Zirkus der Wunder (Rezension)
Südengland, 1866. Die junge Nell, von Muttermalen gezeichnet, wird von den anderen Dorfbewohnern gemieden - bis "Jasper Jupiters Zirkus der Wunder" im Ort kampiert. Nells skrupelloser Vater wittert ein Geschäft und verkauft sie als "Leopardenmädchen" an Jasper. Doch was als traumatische Erfahrung beginnt, scheint sich als Glücksfall zu erweisen: Erstmals findet Nell eine echte Heimat. Sie schließt Freundschaften, verliebt sich in den sensiblen Toby - und wird, als "achtes Weltwunder" gefeiert, zum Star des Zirkus. Doch mit dem Ruhm stellen sich neue Probleme ein.
Ich habe mehr erwartet. ZIRKUS DER WUNDER verspricht eine skurrile Freakshow, ein Monströsitätenkabinett wie man es aus den vergangenen Jahrhunderten kennt. Fernsehserien oder Filme feuern die Fantasie der Zusehenden an und die Dame mit Bart, die Schlangenfrau oder der Starke Mann sind Gestalten, mit denen jeder etwas anfangen kann. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen, die zwar nicht erfüllt wurden, ich aber nicht sagen kann, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Es war einfach anders als ich dachte, aber keine Enttäuschung.
Ich habe mehr erwartet. ZIRKUS DER WUNDER verspricht eine skurrile Freakshow, ein Monströsitätenkabinett wie man es aus den vergangenen Jahrhunderten kennt. Fernsehserien oder Filme feuern die Fantasie der Zusehenden an und die Dame mit Bart, die Schlangenfrau oder der Starke Mann sind Gestalten, mit denen jeder etwas anfangen kann. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen, die zwar nicht erfüllt wurden, ich aber nicht sagen kann, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Es war einfach anders als ich dachte, aber keine Enttäuschung.
Abonnieren
Posts (Atom)



