YOGA KANN TÖDLICH SEIN, der zweite Fall für Samy Wilde ... und (wie angekündigt) mein letzter. Wer Spaß an MORD IN WINDSOR hatte, der wird auch hier seine Freude haben. Das Konzept des ersten Bandes wird fortgeführt... Die Autorin hält sich mit allerlei Belanglosigkeiten auf und versäumt es dabei, für Spannung zu sorgen. Da gibt es mehr Klatsch und Tratsch und viele Personen, die dann am Ende so überhaupt nichts mit dem Mord zu tun haben und in der Geschichte nur Erwähnung finden, weil sie in irgendeiner Beziehung zu Samy Wilde stehen. Und jeder mal kurz erwähnte Charakter bekommt seine Lebensgeschichte. Es ist auch nicht zwinghaft notwendig, den ersten Teil zu lesen, das, was man versäumt hat (das wichtige und das unwichtige) findet Erwähnung. Langatmig und ohne erkennbaren Spannungsbogen. Extrem Cosy, das kann man sagen. Muss man mögen, ich mag es nicht. Es fällt schwer YOGA KANN TÖDLICH SEIN als Krimi zu sehen. Ich kann aber auch nichts finden, was mich dazu bringen würde, die Reihe weiter zu verfolgen.
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