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Freitag, 12. April 2024
Achilles: Laufende Ermittlungen (Hörbuch)(Rezension)
Leichtfüßiger Ermittler meets unaufhaltsamen Killer - Peer Pedes, Ermittler beim Berliner LKA, war mal ein erfolgreicher Marathonläufer. Als ein verhasster Kollege seine alten Rekorde bricht, humpelt sein Ego. Doch Peer plant sein Comeback: Beim nächsten Berlin-Marathon wird er allen noch mal die Hacken zeigen. Schon bei seinem ersten, quälend langen Trainingslauf ist es aber sein Job, der ihn einholt: Von der Oberbaumbrücke baumelt die Leiche eines jungen Mannes mit auffallend edlen Laufschuhen. Die ersten Spuren führen Peer in die unbekannte Welt der Party-Läufer und Fitness-Influencerinnen, die nur einem Motto folgen – Lieber tot als Zweiter. Als die Leichen sich häufen, wird Peer klar, dass beim Ermitteln wie beim Marathon nur eines zählt: Tempo. Und die Tricks einer geheimnisvollen V-Frau. Denn der Mörder ist der Polizei immer einen Schritt voraus.
Donnerstag, 11. April 2024
Ines Buck: Nachtstille (Hörbuch)(Rezension)
Ein Traumurlaub, der zum Albtraum wird: Vier Freunde brechen mit dem Campervan Richtung Italien auf. Doch nach einer Übernachtung auf dem Campingplatz "Waldesruh" sind sie nur noch zu dritt. Die junge Medizinstudentin Sophia kehrt von einem Spaziergang nicht zurück. Was ist in jener Nacht passiert? Wieso musste Sophia sterben?
Sophias Freunde und die anderen Camper behaupten, nichts mitbekommen zu haben. Doch Kommissarin Karla Sommerfeld spürt, dass mehr Wahrheit im Schweigen der Befragten liegt als in ihren Worten. Wurde Sophia absichtlich an diesen abgelegenen Ort gebracht, damit niemand ihre Schreie hört? Während Sommerfeld mit Hochdruck versucht, das Netz aus Lügen zu entwirren, erkennt sie viel zu spät, dass sie selbst längst in das Visier des Täters geraten ist.
Sophias Freunde und die anderen Camper behaupten, nichts mitbekommen zu haben. Doch Kommissarin Karla Sommerfeld spürt, dass mehr Wahrheit im Schweigen der Befragten liegt als in ihren Worten. Wurde Sophia absichtlich an diesen abgelegenen Ort gebracht, damit niemand ihre Schreie hört? Während Sommerfeld mit Hochdruck versucht, das Netz aus Lügen zu entwirren, erkennt sie viel zu spät, dass sie selbst längst in das Visier des Täters geraten ist.
Mittwoch, 10. April 2024
A. J. Sherwood: Ein Schuss kommt selten allein (Rezension)
Ein Medium ohne Partner. Ein Student in Schwierigkeiten. Ein Schütze auf freiem Fuß. Ich bin Jonathan Bane, lizenziertes Medium, und arbeite als Berater für die Polizei. Regelmäßig helfe ich den Ordnungshütern dabei, böse Jungs hinter Gitter zu bringen, daher mögen mich Kriminelle nicht besonders. Ob mit dem Messer, den Fäusten oder einer Waffe – immer wieder werde ich angegriffen. Das Blöde dabei: Meine übernatürlichen Fähigkeiten machen aus allen elektronischen Geräten im Nu Schrott, daher ist Hilfeholen für mich nicht immer einfach. Aber zumindest wird mein Leben so nicht langweilig. Ich brauche einen Anker, so heißen die Partner für Leute wie mich, aber ich habe die Hoffnung längst aufgegeben – bis Donovan Havili durch die Tür tritt. Donovan sieht aus wie ein Gangster und hat die Seele eines Superhelden. Für mich strahlt er so hell wie eine Supernova. Er bringt definitiv die richtige Einstellung und die passenden Fähigkeiten für diesen verrückten Job mit. Womöglich ergreift er aber auch gleich wieder die Flucht, denn wir müssen den Fall mit dem chinesischen Austauschstudenten aufklären, der zu Unrecht eines Verbrechens beschuldigt wird, und dann wird – mal wieder – auf mich geschossen. Doch in Donovan Havili hat die kriminelle Welt ihren Meister gefunden. Und ich vielleicht, aber nur vielleicht, einen Partner - beruflich wie privat.
Also .... EIN SCHUSS KOMMT SELTEN ALLEIN hat mich vollkommen überrascht. Ich wollte das Buch schon lange lesen, aber durch ein anderes Buch (von dem ich dachte, dass es vergleichbar mit den Fällen von Jonathan Bane ist, hat mich etwas abgeschreckt) war ich mir nicht mehr sicher, ob es das ist was ich lesen will. Aber ... wenn man kein literarisches Meisterwerk erwartet (habe ich nicht), dann wird man von einer irgendwie niedlichen paranormalen Liebesgeschichte "erschlagen". Sooo süß und ein bisschen kitschig, aber wer es gerne seicht möchte (manchmal tut das der Seele gut) der wird sehr viel Spaß haben. Ich habe mich sehr amüsiert, oft mit einem Schmunzeln im Gesicht. Bane und sein Partner sind einfach zum Liebhaben und viele andere in ihrem Umfeld. Es ist einfach herrlich zu sehen wie die beiden um den heißen Brei herumtänzeln obwohl jeder (nicht nur der Leser) merkt, wo das ändert. Aber manchmal will man sowas lesen. Dass es neben der Liebesgeschichte um das Medium auch noch einen Kriminalfall zu lösen gibt, gerät dabei etwas in den Hintergrund. Man darf einfach keinen ausgefeilten Krimi erwarten, der mit fantastischen Elementen gespickt ist und einer Liebesgeschichte gewürzt wird. Aber ich gebe zu, dass die Geschichte um den Austauschstudenten ein überraschendes Ende findet und eigentlich von Anfang an vielleicht mehr Raum bekommen hätte dürfen.
Was ich sehr angenehm empfand, war das Ausblenden harter (Sex)Szenen... natürlich fehlt das nicht, aber es wird nicht übertrieben dargestellt und man bekommt nicht den Eindruck, einen getarnten Porno zu lesen. Das würde auch nicht zum restlichen Stil passen.
EIN SCHUSS KOMMT SELTEN ALLEIN ist angenehm zu lesen, kurzweilige Unterhaltung für Freunde (und Freundinnen) amüsanter Liebesgeschichten mit Fantasy-Elementen. Ich bin gespannt wie die Reihe entwickeln wird.
Also .... EIN SCHUSS KOMMT SELTEN ALLEIN hat mich vollkommen überrascht. Ich wollte das Buch schon lange lesen, aber durch ein anderes Buch (von dem ich dachte, dass es vergleichbar mit den Fällen von Jonathan Bane ist, hat mich etwas abgeschreckt) war ich mir nicht mehr sicher, ob es das ist was ich lesen will. Aber ... wenn man kein literarisches Meisterwerk erwartet (habe ich nicht), dann wird man von einer irgendwie niedlichen paranormalen Liebesgeschichte "erschlagen". Sooo süß und ein bisschen kitschig, aber wer es gerne seicht möchte (manchmal tut das der Seele gut) der wird sehr viel Spaß haben. Ich habe mich sehr amüsiert, oft mit einem Schmunzeln im Gesicht. Bane und sein Partner sind einfach zum Liebhaben und viele andere in ihrem Umfeld. Es ist einfach herrlich zu sehen wie die beiden um den heißen Brei herumtänzeln obwohl jeder (nicht nur der Leser) merkt, wo das ändert. Aber manchmal will man sowas lesen. Dass es neben der Liebesgeschichte um das Medium auch noch einen Kriminalfall zu lösen gibt, gerät dabei etwas in den Hintergrund. Man darf einfach keinen ausgefeilten Krimi erwarten, der mit fantastischen Elementen gespickt ist und einer Liebesgeschichte gewürzt wird. Aber ich gebe zu, dass die Geschichte um den Austauschstudenten ein überraschendes Ende findet und eigentlich von Anfang an vielleicht mehr Raum bekommen hätte dürfen.
Was ich sehr angenehm empfand, war das Ausblenden harter (Sex)Szenen... natürlich fehlt das nicht, aber es wird nicht übertrieben dargestellt und man bekommt nicht den Eindruck, einen getarnten Porno zu lesen. Das würde auch nicht zum restlichen Stil passen.
EIN SCHUSS KOMMT SELTEN ALLEIN ist angenehm zu lesen, kurzweilige Unterhaltung für Freunde (und Freundinnen) amüsanter Liebesgeschichten mit Fantasy-Elementen. Ich bin gespannt wie die Reihe entwickeln wird.
Dienstag, 9. April 2024
Bernadette Nemeth: Neusiedler Tod (Rezension)
Eigentlich will sich Journalistin Laura nur eine Auszeit nehmen und am Neusiedler See ihrer Berufung nachgehen: dem Schreiben eines Reiseführers über den idyllischen Steppensee. Bei den Recherchen für das Buch rechnet sie mit allem - nur nicht mit dem Fund von Leichenteilen, noch dazu genau an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Ungarn. Ihre Nachforschungen zur Austrocknung des Sees verschwimmen bald mit der Polizeiarbeit und führen sie in die Abgründe beider Länder. Sie entdeckt, dass fast jeder am See ein Geheimnis hat - nur, wie sehr sie selbst in Gefahr schwebt, merkt sie zu spät …
Aufgrund meiner eigenen Blödheit wurde diese Rezension gelöscht... ich werde versuchen sie zeitnah zu rekonstruieren...
Aufgrund meiner eigenen Blödheit wurde diese Rezension gelöscht... ich werde versuchen sie zeitnah zu rekonstruieren...
Montag, 8. April 2024
Genevieve Cogman: Scarlet (Rezension)
England, 1793. Vampire und menschliche Aristokraten leben Seite an Seite. Das Bluttrinken ist eine geregelte Angelegenheit, gemordet wird höchstens im Geheimen. Als in Frankreich die Revolution ausbricht, setzt eine Gruppe von verwegenen Kämpfern alles daran, die französische Königsfamilie vor der Guillotine zu retten. Ihr Deckname: die Liga des Scarlet Pimpernel. Unvermittelt sieht Eleanor sich in dieses Abenteuer verstrickt, ein Dienstmädchen mit starker Ähnlichkeit zu einer hochgestellten Persönlichkeit. Ihr Auftrag: nach Frankreich reisen und in die Rolle von Marie Antoinette schlüpfen. Als eine Magierin von ihr Besitz ergreifen will, wird ihr klar, dass neben der Französischen Revolution auch ein uralter Krieg zwischen Zauberern und Vampiren stattfindet - und sie sich mitten darin befindet ...
Die Bibliothekar-Reihe von Genevieve Cogman fand ich sehr unterhaltsam und auch SCARLET klang vielversprechend. Zauberer und Vampire ... Potential für jede Menge Konflikte und Auseinandersetzungen, aber dann auch noch in der Französischen Revolution ... Das musste ja ein Feuerwerk an Konflikten und Auseinandersetzungen sein, Spannung garantiert, denn so eine Guillotine stellt für alle eine Gefahr dar.
Nur ... meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Es war leicht sich in die französische Revolution einzufügen, das Ambiente ist der Autorin meiner Meinung nach gut gelungen.
Anima und Fleurette empfand ich als interessante Charaktere mit viel Potential, der Rest war irgendwie austauschbar, selbst die eigentliche Hauptperson Eleanor.
Das Ende zog sich etwas und irgendeine große Offenbarung blieb aus. So vielversprechend das Buch begann und wie es sich anhörte, am Ende war ich doch etwas unbefriedigt. Ich weiß nicht ob es daran liegt dass es sich um eine neue Reihe handelt und Genevieve Cogman noch das eine oder andere interessante Detail in der Hinterhand hat aber ich muss zugeben, dass sie mich mit SCARLET nicht abgeholt hat. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.
Die Bibliothekar-Reihe von Genevieve Cogman fand ich sehr unterhaltsam und auch SCARLET klang vielversprechend. Zauberer und Vampire ... Potential für jede Menge Konflikte und Auseinandersetzungen, aber dann auch noch in der Französischen Revolution ... Das musste ja ein Feuerwerk an Konflikten und Auseinandersetzungen sein, Spannung garantiert, denn so eine Guillotine stellt für alle eine Gefahr dar.
Nur ... meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Es war leicht sich in die französische Revolution einzufügen, das Ambiente ist der Autorin meiner Meinung nach gut gelungen.
Anima und Fleurette empfand ich als interessante Charaktere mit viel Potential, der Rest war irgendwie austauschbar, selbst die eigentliche Hauptperson Eleanor.
Das Ende zog sich etwas und irgendeine große Offenbarung blieb aus. So vielversprechend das Buch begann und wie es sich anhörte, am Ende war ich doch etwas unbefriedigt. Ich weiß nicht ob es daran liegt dass es sich um eine neue Reihe handelt und Genevieve Cogman noch das eine oder andere interessante Detail in der Hinterhand hat aber ich muss zugeben, dass sie mich mit SCARLET nicht abgeholt hat. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.
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