Teil vier der amüsanten Urban Fantasy-Reihe DIE FLÜSSE VON LONDON. Und ich habe das Buch ebenso schnell weggesuchtet wie Band drei und musste mich am Ende zusammenreißen, nicht gleich weiter zu lesen. Denn... das Ende hat es echt in sich, das kam dann doch etwas überraschend. Aber ich will in meinem Blog auch ein bisschen Abwechslung bringen ... die fehlenden Bände folgen noch, aber ... nicht alle innerhalb kürzester Zeit. Es gibt noch so viel anderes zu lesen.
Zurück zu Peter Grant ... Ben Aaronovitch zeigt in seiner UrbanFantasy-Reihe, das Magie zar vorhanden, aber nicht jedermann zugänglich ist. Und ich habe auch immer noch nicht verstanden was Peter Grant eigentlich kann, aber das spielt keine Rolle. Magie gibt es, ebenso wie diverse magische Kreaturen, die teilweise sehr liebenswert (auf eine abgedrehte Weise) charakterisiert werden und durchaus eine gewisse Prise Humor (der etwas ungewöhnlichen Art) in die Geschichten bringt. Zusätzlich zu den teilweise seltsamen (extremen?) Gedankengängen Peter Grants (wer würde schon einen guten Espresso mit einem elektrischen Zaun vergleichen). Das traf auf bisher alle vier mir bekannten Bände zu. Aber auch die menschlichen Charaktere machen Spaß (wenn man das so sagen kann, auch wenn ich es etwas schade fand, dass Detective Sergeant Miriam Stephanopoulos etwas zu kurz kam. Aber wer weiß was die nächsten Teile mit sich bringen. Neben Charakteren, die man sympathisch finden kann (oder auch nicht) sorgt DER BÖSE ORT auch für einen sich steigernden Spannungsbogen, bei dem es schwer fällt das Buch aus den Händen zu legen. Gut geschrieben, gut erzählt. So darf es gerne weiter gehen. Und wer Urban Fantasy mag, der wird seine Freude an Peter Grant haben (und gleichzeitig ist er anders als das, was man von Helen Harper oder Jim Butcher kennt, um Autoren zu nennen, von denen ich schon ein paar Sachen gelesen habe).
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