Freitag, 7. Dezember 2018

5 am Freitag: Kälte

Es ist wieder soweit. Tinette hat ein neues Thema für Fünf am Freitag.
Und das sind die Regeln:
Jeden Freitag wird ein Motto vorgegeben, z. B. Frankreich. Zu diesem Motto werden dann 5 Bücher vorgestellt. Zu diesem Beispiel könnte der Bezug der folgende sein:
* Die Autorin lebt in Frankreich.
* Der Autor ist in Frankreich geboren.
* Das Cover zeigt einen Ausschnitt von Paris, Marseille...
* Die Handlung spielt in Frankreich.
Das Thema des heutigen Freitags: Kälte
Ich mag die Kälte, mehr noch als Wärme (oder Hitze) und schwer gefallen ist mir das Thema überhaupt nicht.... alleine dieser Blog gibt schon viele Möglichkeiten für Bücher zur kalten Jahreszeit (wenn es auch gerade nicht wirklich kalt ist, zumindest meinem Empfinden nach)
Am Südpol wird es kalt und gruselig:
Eine Reise an den Südpol – Arthur Gordon Pym/Die Eissphinx/Berge des Wahnsinns
Angefangen hat alles mit dem Roman von Edgar Allen Poe (Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym)
Jules Verne und H. P. Lovecraft haben den Roman aufgegriffen und mehr oder weniger Fortsetzungen dazu geschrieben, jeder auf seine vertraute Art: Jules Verne als Abenteuerroman, Lovecraft als Horroroman mit seinen eigenen cthulhuoiden Kreaturen.
Immerhin habe ich damit auch gleich drei Bücher abgegrast, die zum Thema passen.
Auch wenn es sich bei allen drei um schon lange verstorbene Autoren handelt...aber auch an die Klassiker sollte man sich erinnern und in vielen Belangen sind sie nicht so altmodisch wie man meinen mag.
Ich lese sie gerne (abgesehen vielleicht von Poe, der noch nie zu meinen Favoriten gezählt hat)

Ein Roman neueren Datums ist DAS EIS von Laline Paull...
Besonders gefallen hat mir das Buch nicht, aber es passt zum Thema und geht an den Nordpol...
Ich habe mir mehr erwartet...

Auch das letzte Buch spielt am Nordpol und es geht zurück zu einem Klassiker, der eher durch andere Bücher Weltruhm erlangte... die Rede ist von Arthur Conan Doyle.
Heute dreimal ins Polarmeer gefallen
Im Frühjahr 1880, er war 21 Jahre alt und studierte Medizin in Edinburgh, heuerte Arthur Conan Doyle als Schiffsarzt auf einem Walfänger an. Nicht ahnend, dass die Reise ins eisige Polarmeer verborgene Talente in ihm hervorbringen würde: Bald schon beteiligte er sich unermüdlich an der Jagd auf Robben und wagte sich mutig auf Eisschollen hinaus, von denen er so oft ins Wasser fiel, dass der Kapitän ihn den »großen Eistaucher« nannte. An Bord lernte Doyle das endlose Warten auf den Wal kennen, diskutierte über Philosophie und Religion, boxte mit Schiffskameraden und begeisterte sich für eine im Gurkenglas gehaltene Meeresschnecke – vor allem aber führte er ein Tagebuch mit dem er das Fundament für sein späteres Schreiben legte.

Bei Tinette findet man noch weitere Bücher.

Kommentare:

  1. Du bist Schuld, dass ich mir für nächstes Jahr vorgenommen habe, endlich mal was von Jules Verne zu lesen! Lovecraft und so Horrorzeugs ist allerdings eher nicht so meins...

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    1. Guten Morgen Domic,
      Jules Verne habe ich früher gerne gelesen und auf meinem (elektronischen) SuB habe ich das Gesamtwerk (deutsch und französisch), das dann im Laufe der Zeit gelesen werden will.
      Bei Lovecraft hatte ich lange Schwierigkeiten bis ich mit seinem Werk warm geworden bin, aber wenn man Horror sowieso nicht mag ist das eh schwierig.
      Liebe Grüße
      Martin

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  2. Hallo Martin,
    von deinen Büchern kenne ich auch kein einziges. Dabei lese ich nun wirklich viel, und mein SuB ist auch schon unübersichtlich groß. :-)
    Aber am meisten lese ich immer noch Thriller und Fantasy. Von den 10 Klassikern, die ich damals genannt habe, dass ich sie noch dieses Jahr lesen will, habe ich immer noch keins begonnen. Das wird wohl dieses Jahr nichts mehr. :-)
    Liebe Grüße
    Tinette

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    1. Hallo Tinette,
      es gibt soviele Bücher, so viel Zeit hat man gar nicht alle zu lesen oder zu kennen.
      Ich lese zwar Fantasy und Krimis/Thriller gerne, aber ich habe auch angefangen quer durch alle Genres zu lesen...man findet überall mal ein Buch das einem gefällt.
      Liebe Grüße
      Martin

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