Mittwoch, 16. Oktober 2019

Andreas Suchanek: Die 12 Häuser der Magie - Schicksalswächter (Rezension)

Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der 12 Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.
Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert und vielen Fragen.
Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich? Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?
Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr.
Mit allen Konsequenzen!
Es ist noch nicht so lange her, da habe ich Suchaneks DAS ERBE DER MACHT gelesen. Auch darin ging es um Magier. Mir hat die Reihe soweit ich sie gelesen habe (Noch kenne ich nicht alles, aber was nicht ist wird bestimmt irgendwann werden) und so war ich sehr auf Suchaneks nrfeuestes Werk gespannt.
Nun ja, am Anfang war ich etwas enttäuscht. Anfangs sah ich einige Parallelen zum Erbe aber bald durfte ich auf angenehme Weise feststellen, dass diese nur oberflächlich sind. SCHICKSALSWÄCHTER ist anders, weist interessante Charaktere auf und interessante Plotänderungen. Der Leser wird oft (auf angenehme und überraschende Weise) in die Irre geführt. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

(Ein bisschen erinnert mich das Buch, wie auch das ERBE an meine Rollenspielzeit ... bei beiden Reihen steht eine Gruppe im Vordergrund, keine Einzelperson ... auch wenn eine davon zwar der Hauptprotagonist ist, durch seine Freunde aber auch andere Sichtweisen dargestellt werden, es wird nie einseitig und etwas kann Andreas Suchanek, soweit ich das beurteilen kann: Spannend schreiben.

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