Mittwoch, 17. Juli 2019

Luzia Pfyl: Die mechanischen Kinder 2: In den Abgrund (Rezension)

Nach dem Hauseinsturz wartet bereits die nächste Katastrophe auf Lydia Frost und ihren Partner Jackson Payne. Scotland Yard hat einen Haftbefehl auf sie ausgestellt. Inspektor Flannagan, der ihnen in den hohen Norden gefolgt ist, nimmt die beiden fest.
Doch die Reise zurück nach London nimmt ein jähes und vor allem blutiges Ende. Wer ist hinter ihnen her, und warum? 
Während Frost und Payne ums Überleben kämpfen, freundet sich David im Keller mit Anna an. Kann er mit ihr endlich aus den Händen des geheimnisvollen Mannes fliehen, bevor er am nächsten Experiment stirbt?
Weiter geht es mit den Abenteuern von Frost und Payne. Und es bleibt genauso spannend und actionreich wie bereits im ersten (Sammel)Band. Tatsächlich habe ich sogar den Eindruck, dass es noch mehr zur Sache geht und es in Luzia Pfyls London so richtig brodelt. Der Fall mit den mechanischen Kindern ist zwar immer präsent, man erfährt auch langsam immer mehr Einzelheiten, aber es gibt noch so viel mehr: Paynes persönliche Probleme, diverse Attentate, Geiselnahmen, Bandenkriege ...
Es bleibt spannend und wird nie langweilig.
Im Großen und Ganzen kann ich nur wiederholen, was ich zum ersten Sammelband gesagt habe und inzwischen kann ich behaupten, ein Fan der Reihe geworden zu sein. Ich mag Frost und ihre Haushälterin Helena, aber auch Payne und diverse andere. Luzia Pfyl beschreibt eine Welt wie sie mir gefällt, mit Personen, die man gern haben muss.
Kurzweilige Unterhaltung für Steampunk-Fans

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