Freitag, 12. Juli 2019

5 am Freitag: Kunst




Äh, ja ... es sieht mal wieder so aus, als würde dieser Blog dem einzigen Ziel dienen um an dieser Aktion teilzunehmen ... Aber so ist es (natürlich) nicht.
Tatsächlich habe ich noch zwei Beiträge, die geschrieben werden wollen. Allerdings bin ich noch nicht dazu gekommen (wie man merkt): Aber ich hoffe bis zum nächsten Freitag das nachgeholt zu haben ... und wenn nicht ... dann ist das halt so.
Aber zurück zu Tinettes ein neues Thema für Fünf am Freitag.
Kurz die Regeln:
Jeden Freitag wird ein Motto vorgegeben, z. B. Frankreich. Zu diesem Motto werden dann 5 Bücher vorgestellt. Zu diesem Beispiel könnte der Bezug der folgende sein:
* Die Autorin lebt in Frankreich.
* Der Autor ist in Frankreich geboren.
* Das Cover zeigt einen Ausschnitt von Paris, Marseille...
* Die Handlung spielt in Frankreich.
Das Thema des heutigen Freitags: Kunst.
Übrigens findet man hier die Mottos der nächsten Wochen... und natürlich wäre eine größere Beteiligung wünschenswert...
Aber das schreibe ich jedes Mal wenn ich teilnehme ... aber es ändert sich nichts.
Schade eigentlich, denn die Aktion ist genauso interessant wie diverse andere vergleichbare Aktionen.
Wie auch in der letzten Woche habe ich die Bücher nach folgenden Kriterien ausgewählt:
1. Ein Buch mit Rezension beim Buchgelaber
2. Ein Buch mit Rezension beim Beutelwolf
3. Ein Buch vom SuB
4. Ein Buch von der Wunschliste
5. Ein Buch das ich unbedingt erwähnen möchte.
Übrigens: Zum Thema Kunst gab es auch schon einen TTT (Top Ten Thursday, eine Aktion, die seit einiger Zeit auf dem Weltenwanderer-Blog läuft): 10 Bücher in denen Kunst eine Rolle spielt.
Ich werde mich aber nicht wiedeholen und habe mir für Tinettes Freitagsaktion fünf andere Bücher ausgesucht:

Felix Bork: Oh, eine Pflanze (das Buch enthält kunstvoll gestaltete Bilder von heimischen Pflanzen)
Andrea Wulff: Die Abenteuer des Alexander von Humboldt (das Buch ist fast ein Comic, aber dicker, größer und mit sehr schönem Einband ...)

Anne McCaffrey: Drachensinger
Auf dem Planeten Pern steht die Musik in hohem Ansehen. Die gebirgige Welt ist nur dünn besiedelt, und die Sänger und Musiker, die die schwere Prüfung der Gildenhalle bestehen, sind gern gesehene Gäste in den weit verstreuten Burgen. 
Menolly, die Tochter des Burgherren Yanus, hat ein höchst bemerkenswertes musikalisches Talent. Doch auf Pern ist Musik ausschließlich Männersache, und ihr Vater, der um seinen Ruf fürchtet, verbietet ihr das Musizieren. Doch Menollys außergewöhnliche Begabung ist längst entdeckt worden. Eines Tages wird sie von den Drachenreitern abgeholt, die sie zur Gildenhalle bringen, wo sie ihre Ausbildung erhalten soll. Auch hier stößt sie bei manchem Lehrer auf Widerstand, doch Robinton, der Meisterharfner von Pern, nimmt sich ihrer persönlich an, weil er davon überzeugt ist, das größte Musiktalent vor sich zu haben, das der Planet je hervorgebracht hat …
Die Fortsetzung von Drachengesang (welches ich beim bereits erwähnten TTT vorgestellt habe) und der vierte Teil der Drachenreiter von Pern-Saga (falls das eine Rolle spielt)

Und jetzt wird es schlüpfrig:

Sex und Perversion im Cthulhu-Mythos: Ein intimer Blick auf H. P. Lovecraft und sein literarisches Erbe 
Ein intimer Blick auf H. P. Lovecraft und sein literarisches Erbe. 
Glitschige Lust im Cthulhu-Mythos: Ist ein Tentakel wirklich nur ein Tentakel? 
 Wie seltsam war H. P. Lovecrafts Beziehung zu seiner Ehefrau tatsächlich? Verdrängte der angeblich asexuelle Autor jegliche Lust in sein unheimliches Werk? 
Jedenfalls scheute er sich nicht, echte Perversionen zu schildern - die Schwängerung einer Frau durch Yog-Sothoth in "Das Grauen von Dunwich" oder die Paarung von Menschen mit seltsamen Meereskreaturen sind nur zwei Beispiele dafür. 
Oder war Lovecraft ein heimlicher Homosexueller? Offenbart sich mehr in der Erzählung "Das Ding auf der Schwelle", in der Edward Pickman Derby mit seiner Frau Asenath schläft, in deren Körper jedoch der dämonische Geist ihres verstorbenen Vaters steckt? Nach der Analyse von Lovecrafts Leben und Werk geht Bobby Derie auf die weitere Entwicklung des Cthulhu-Mythos ein. 
Auch 80 Jahre nach dem Tod des Meisters wird Lovecrafts bizarre Cthulhu-Erotik immer noch fortgeführt - von Schriftstellern, die den Sex viel drastischer schildern, als Lovecraft es sich jemals getraut hätte. (U.a. werden Werke behandelt von Robert E. Howard, Clark Ashton Smith, Robert Bloch, Ramsey Campbell, Brian McNaughton, W. H. Pugmire, Caitlín R. Kiernan, Alan Moore und Edward Lee.) Die bisher informativste Studie zu diesem heiklen Thema.

Und als fünftes Buch des heutigen Freitags wähle ich eine Biografie eines (vermutlich wenig bekannten Künstlers) das sich auf meiner Wunschliste befindet.

HansVölkel: Hermann H. ter Meer
Herman H. ter Meer (Hermanus Hendrikus ter Meer, * 16. Dezember 1871 in Leiden; † 9. März 1934 in Leipzig) war ein niederländischer Tierpräparator. Er war ein Wegbereiter der modernen Dermoplastik.

Mehr zum Thema Kunst findet ihr bei Tinette.

Kommentare:

  1. Hallo Martin,
    von deiner Liste kenne ich nur das Humboldt-Buch, aber auch nur, weil ich es schon mal bei dir gesehen habe. Ach ja, und das Pflanzen-Buch hast du, glaube ich, auch mal vorgestellt.
    An das Kunst-Thema beim TTT habe ich gar nicht mehr gedacht. Da hätte ich ja spicken können. :-D Ich hatte beim heutigen Motto Schwierigkeiten.
    Liebe Grüße
    Tinette

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  2. Hallo Tinette,
    Bücher, die einen Eindruck bei mir hinterlassen haben erwähne ich immer wieder, weil es (natürlich) die ersten sind, die mir einfallen.
    Nachdem dein Thema etwas weitgefasster ist, als es beim TTT der Fall war habe ich auch Bücher nennen können, die nicht unbedingt Kunst zum Thema haben. Sonst hätte ich Humboldt und die Pflanzen nie erwähnt. Aber dadurch ist mir das Thema auch nicht schwer gefallen.
    Liebe Grüße
    Martin

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