Freitag, 4. Januar 2019

5 am Freitag: Wüste


Es ist wieder soweit. Tinette hat ein neues Thema für Fünf am Freitag.
Und das sind die Regeln:
Jeden Freitag wird ein Motto vorgegeben, z. B. Frankreich. Zu diesem Motto werden dann 5 Bücher vorgestellt. Zu diesem Beispiel könnte der Bezug der folgende sein:
* Die Autorin lebt in Frankreich.
* Der Autor ist in Frankreich geboren.
* Das Cover zeigt einen Ausschnitt von Paris, Marseille...
* Die Handlung spielt in Frankreich.
Das Thema des heutigen Freitags: Wüste
Übrigens findet man hier die Mottos der nächsten Wochen... und natürlich wäre eine größere Beteiligung wünschenswert...

Dion Leonard: Mit Gobi durch die Wüste
Ich habe das Buch schon mehrmals erwähnt (und ich werde es wohl immer wieder tun ...), deswegen spare ich mir weitere Worte... es geht um einen Hund und es geht um eine Wüste, basierend auf wahren Begebenheiten.

Robert Hofrichter: Im Bann des Ozeans
1.337.323.000 Kubikkilometer – so viel Wasser enthalten in etwa die Ozeane dieser Welt. Gigantische Badewannen, die nicht nur Künstler und Poeten, sondern vor allem Meeresforscher und Biologen faszinieren. Robert Hofrichter ist einer von ihnen und hier erzählt er die spannendsten Geschichten aus dem nassen Kosmos, der die Erde umgibt. Wir lesen von seltsamen Lebensentwürfen und sonderbaren Sex-Praktiken in einem verbeulten Ozean, lernen freundliche Haie und übelgelaunte Delphine kennen, erfahren mehr über Monsterwellen, die Ungeheuer der Tiefe und die Geschichte der Quellen allen Lebens. Ein Buch, so aufregend wie ein Tauchgang in die Tiefsee!
Keine Wüste im herkömmlichen Sinne, aber manchmal erscheint der Ozean so leer wie eine Wüste...auch wenn es nur so vor Leben wimmelt.

Laline Paull: Das Eis
Eiswüste ...

Klemens Pütz: Unverfrorene Freunde
Eiswüste, die zweite .... und Pinguine

Frank Herbert: Der Wüstenplanet
Herzog Leto, Oberhaupt des Hauses Atreides, erhält Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine lebensfeindliche und doch begehrte Welt, denn unter dem Sand liegt das Gewürz. Diese Droge, die man auf Arrakis im großen Stil abbaut, verleiht Menschen die Gabe, in die Zukunft zu sehen, und bildet damit die Grundlage der interstellaren Raumfahrt. Als Letos Armee in einen tödlichen Hinterhalt gerät und der Herzog fällt, flieht sein Sohn Paul in die Wüste und taucht bei Arrakis‘ Ureinwohnern, den Fremen, unter. Diese erkennen in ihm den lange vorhergesagten Messias, und Paul rüstet sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug …
Ich gebe zu, dass ich Anfangs Schwierigkeiten hatte das Buch (oder die ganze Reihe) zu mögen. Vielleicht war ich auch zu jung, als ich das Buch zum ersten Mal angefangen (und abgebrochen) habe.
Aber inzwischen bin ich ein großer Fan der Reihe.

Die Link führen zu meinen Rezensionen (hier oder auf den Beutelwolf-Blog) oder zu Amazon
Weitere Vorschläge zum Thema (mit echten Wüsten) findet man bei Tinette.

Kommentare:

  1. Hallo Martin,
    Mit Gobi durch die Wüste steht inzwischen auf meiner Wunschliste. Aber erst muss mein SuB noch ein wenig abnehmen. Leider komme ich im Moment wieder kaum zum Lesen, weil ich so viel Reha-Sport machen muss. Aber ich will ja irgendwann ohne die Krücken gehen.
    Die anderen Bücher kenne ich nicht, aber Unverfrorene Freunde notiere ich mir mal. Sachbücher lese ich gerne mal. Pinguine sind nicht meine Lieblingstiere, aber ich finde sie trotzdem interessant. Meine Lieblingstiere sind Elefanten, Bären,Wölfe, Geparden, Löwen, Leoparden und Tiger. Also dafür, dass Katzen nicht meine Lieblings-Haustiere sind, mag ich Großkatzen umso mehr. :-D
    Jetzt bin ich aber ganz schön vom Thema abgewichen. Der Wüstenplanet hört sich auch interessant an. Aber ich habe noch so viele offene Reihen.
    Liebe Grüße
    Tinette

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  2. Hallo Tinette,
    natürlich geht die Gesundheit vor. Und dass dann manche Dinge einfach zurückstecken müssen ist auch logisch.
    Zwischen Groß- und Hauskatzen ist auch ein großer Unterschied. Mit sind an sich wilde Tiere (zumindest was Hunde und Katzen anbelangt) lieber.
    Das schöne am Wüstenplanet ist, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Büchern gibt, die teilweise auch zu unterschiedlichen zeiten spielen, da kann man sich auch Zeit lassen zwischen den einzelnen Bänden.
    uich bin an sich nämlich auch kein Freund von Reihen, vor allem solchen, bei denen kein Ende abzusehen ist. Oft langweile ich mich dann nämlich oder entdecke, dass die Luft raus ist.
    Liebe Grüße
    Martin

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