Donnerstag, 10. September 2020

Nadine Erdmann: Andolas (Rezension)

Die Welt der Menschen ist nicht die einzige. Verborgen hinter mächtigen Grenzen existiert die Schattenwelt, das Reich der Dämonen.
Nach den dramatischen Ereignissen auf ihrer Reise zum ersten Lichtstein kämpft Noah mit schrecklichen Albträumen. Doch sind es wirklich nur Träume? Und welches dunkle Geheimnis hüten die, die ihm am nächsten stehen? Leider bleibt Noah und seinen Freunden nicht viel Zeit für Nachforschungen. Konstantin plant bereits seinen nächsten Schlag gegen die Hüter des Engelslichts und die Freunde müssen sich zügig auf die Reise zum zweiten Lichtstein begeben. Der Weg durchs Ewige Eis der Weißen Berge steckt allerdings voller heimtückischer Gefahren …
Nach Aquilas der zweite Teil der Lichtstein-Saga. 
Nicht anders als Aquilas auch bietet Andolas kurzweilige, spannende Unterhaltung. Es fällt nicht schwer in die Handlung hineinzufinden, allerdings ist es hilfreich Aquilas zu kennen um die Zusammenhänge besser verstehen zu können. 
Rasant (action- und wortreich) weiß Andolas zu faszinieren. 
Im Großen und Ganzen ist Andolas wie Aquilas, die Cays wollen einen Stein holen (natürlich klingt das leichter als gedacht) und doch ist es anders. Tatsächlich haben mir die Nymphen aus Aquilas besser gefallen, das fand ich etwa spannender und im Allgemeinen interessanter. Die Sylphen dagegen sind etwas langweilig, aber ich will nicht sagen, dass es deswegen an Spannung mangelt. Die Geschmäcker sind verschieden und abgesehen vom Aufenthalt bei den Sylphen wurde ich wieder gut unterhalten und ... die Lust auf mehr ist immer noch da. 

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