Donnerstag, 13. August 2020

Nadine Erdmann: Aquilas (Rezension)

Die Welt der Menschen ist nicht die einzige. Verborgen hinter mächtigen Grenzen existiert die Schattenwelt, das Reich der Dämonen. Ahnungslos wächst die junge Liv in der Menschenwelt auf. Doch sie ist weit mehr, als sie ahnt. Als sie eines Tages die Barriere zwischen den Welten durchschreitet, wird sie mit der Kraft des Engelslichts konfrontiert – und ihrer Bestimmung.
Die Zeit drängt, denn die Grenze zum Reich der Finsternis droht zu fallen.

Ich hatte schon im Vorfeld einiges über die Bücher von Nadine Erdmann gehört (und ich habe sogar einige auf meinem virtuellen Sub rumliegen). Durch Lovelybooks bekam ich dann die Gelegenheit im Rahmen einer Leserunde AQUILAS, den ersten Band der Lichtsteinsaga kennen zu lernen.

Es war nicht schwer in die Handlung hineinzufinden. Nadine Erdmann schreibt fesselnd und man fühlt sich gleich in ihrer neuen Welt heimisch. Auch ihre Helden machen einen sympathischen und authentischen Eindruck (was mich ein bisschen an die Bücher von Andreas Suchanek erinnert).
Nadine gelingt es ihre Welt dem Leser schnell begreiflich zu machen. Die Protagonisten, die aus unserer Welt kommen, helfen dabei und so gibt es oft Anlehnungen an die uns bekannte Welt, die das Lesevergnügen noch erhöhen. Der flüssige Schreibstil und die Spannung (oder auch nur die Interaktion der Hauptpersonen, die einen gewissen Unterhaltungswert haben) lassen die zeit vergessen und das Buch ist schneller beendet als erwartet. Tatsächlich wird aber auch einiges geboten, so dass man begierig auf die Fortsetzungen wartet.
Und ich gebe zu dass mir das Buch im großen und Ganzen sehr gut gefallen hat, mich aber der Tod eines Charakters, der mir gefallen hat und von dem ich gerne mehr gelesen hätte, doch sehr geschockt hat (was normalerweise nicht der Fall ist ...)

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