Donnerstag, 16. Juli 2020

Derek Landy: Skullduggery Pleasant - Der Gentleman mit der Feuerhand (Rezension)

Er ist kein gewöhnlicher Detektiv.
Er ist Zauberer und Meister der kleinen schmutzigen Tricks, und wenn die Umstände es erfordern, nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau.
Er ist ein echter Gentleman. Und ... er ist ein Skelett.
Als Stephanie Skulduggery Pleasant das erste Mal sieht, ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet mit ihm eines ihrer größten Abenteuer erleben wird. Denn um den mysteriösen Tod ihres Onkels aufzuklären, muss sie Skulduggery in eine Welt voller Magie begleiten – eine Welt, in der mächtige Zauberer gegeneinander kämpfen, Legenden plötzlich zum Leben erwachen und in der das Böse schon auf Stephanie wartet ...

Schon lange stand Skullduggery Pleasant auf meiner Wunschliste und schließlich hat sich auch die Gelegenheit zu geben, den ersten Band DER GENTLEMAN MIT DER FEUERHAND zu lesen. Und ich muss zugeben, dass ich von Anfang an begeistert war. Ein Sammelsurium an skurrilen Charakteren, die eine oder andere stark übertriebene Charakterzeichnung und eine an den Haaren herbeigezogene Story ... wenn man sich auf das comicartige des Romans einlässt wird man königlich unterhalten.
Spannend, unerwartet, witzig. Drei Adjektive, die ich benutzen würde, wenn ich den ersten Band der Skullduggery-Reihe umschreiben müsste. Was ich damit wohl auch getan habe.
Skullduggery und Stephanie, die Protagonisten sind einfach herrlich, auch wenn man Stephanie schnell das 12jährige Mädchen nicht mehr abnimmt. Aber auch die Nebenfiguren, egal ob böse oder gut (oder irgendwie dazwischen) sind gut skizziert.

Eine etwas ungewöhnliche Jugendbuchreihe, die aber auch den Erwachsenen fasziniert.
Kurzweilig und fantastisch mit einem Schuss Skurrilität.


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