Dienstag, 24. November 2009

Neues aus der Sub-Bibliothek

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Bestand: 2860
Mehrfachtitel:214

Aussortieren und Suchen, das war das Motto heute in der Sub-Bibliothek. Und wie man sieht hat sich am Bestand kaum etwas getan, ich war ja auch alleine, aber ich habe mir auch Arbeit mit nach Hause genommen, fraglich, ob ich es schaffe, das zu erledigen.

Ein kurzer, wie üblich kaum Aussage beinhaltender, Zwischenstand.

Montag, 23. November 2009

Martinas wundersame Welt der Bücher ...

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Wer die Sondersendung am 14. November verpasst hat, kann sie sich jetzt hier als Podcast herunterladen.

Inhalt: Buchpräsentation des Medienthrillers "Drehschluss" (echomedia Verlag) von Claudia Rossbacher sowie ein Interview mit der Autorin // Zwei Kurzgeschichten des Münchner Autors Martin Skerhut (An einem Ort der Stille, Wie es wirklich war)

Sonntag, 22. November 2009

Quo vadis ROSA COUCH?

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Ein anstrengendes Wochenende liegt hinter mir, eine anstrengende Woche vor mir und es wird mal wieder Zeit sich Gedanken zur ROSA COUCH zu machen.
Anlass dazu gab der Zukunftsworkshop anlässlich des Umzugs des Subs. Die Teilnahme an diesem sah ich als meine Pflicht und auch wenn ich anfangs nicht wusste, was auf mich zukommt, bereue ich meine Anwesenheit nicht.
Allerdings wurde mir auch klar, dass die ROSA COUCH nach dem Umzug 2011/2012 nicht mehr das ist, was sie jetzt ist und die Frage, die sich mir nun stellt ist folgende:
Wohin will die ROSA COUCH, bzw. funktioniert das derzeitige Konzept auch in den neuen Räumen und wird die COUCH überhaupt den Anforderungen der vielleicht bald existierenden Kulturgruppe entsprechen, bzw. könnte sie sich den Anforderungen anpassen?

Vielleicht ist es für diese Überlegungen zu früh, aber der Workshop brachte diese Überlegungen auf, vor allem, nachdem sich einige Kontakte ergeben haben, die man nutzen könnte.Nur würde das die ROSA COUCH verändern.Das derzeitige Konzept der ROSA COUCH erlaubt es ja jedem Autoren oder „Möchtegern“-Autoren, die den Anforderungen entsprechen (und das ist ja nicht sehr schwer), an den Lesungen Teil zu nehmen. Bis zu vier, meist weniger bekannte (oder unbekannte) Personen lesen ihre Geschichten und Gedichte (demnächst). Eine Qualitätsprüfung findet nicht statt (weil ich für eine Vielfalt auf der COUCH sorgen und verschiedene Geschmäcker ansprechen und nicht nur meine eigenen „Literaturgelüste“ befriedigen will).

Vielleicht muss ich das existierende Konzept überdenken, vielleicht wird die ROSA COUCH den Umzug nicht überleben, noch kann ich es nicht sagen, aber vorerst werde ich wohl am ursprünglichen Konzept fest halten und wenn das Sub umgezogen ist werde ich wissen wohin die ROSA COUCH gegangen ist, bzw. welche Veränderungen vorgenommen werden mussten.Jedenfalls bietet der Umzug viele neue Möglichkeiten … und ich werde sie in irgendeiner Art und Weise nutzen (Mit oder ohne ROSA COUCH)

Aber 2010 wird es die ROSA COUCH noch in gewohnter Form geben.

(ach ja, bevor es Missverständnisse gibt, und/oder sich jemand beleidigt fühlt: Mit "Möchtegern"-Autoren bezeichne ich schreibende Personen, die jedoch noch keine gedruckten Veröffentlichungen vorweisen können)

Bücher, Bücher, Bücher (und schwule Filme)

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Fast schon vorbei ist die 50. Münchner Bücherschau.
Noch bis Sonntag kann man im Gasteig in Büchern schmökern oder Lesungen lauschen:

»Die Bücherschau in München wird 50 Jahre alt. Herzliche Glückwünsche zu diesem runden Geburtstag. Ich freue mich, dass wir in der größten Verlagsstadt Deutschlands für das Lesepublikum auch die erfolgreichste Bücherschau beherbergen«, gratuliert Oberbürgermeister Christian Ude.

Dem feierlichen Anlass entsprechend lockt die 50. Münchner Bücherschau 2009 viele internationale Autorinnen und Autoren an die Isar: der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón fliegt aus Los Angeles ein, Gioconda Belli aus Managua, John Harvey und Robert Harris aus der Nähe von London. Raffaele Cantone, leitender Staatsanwalt der Antimafia-Behörde, reist aus Neapel an und Mehmet Murat Somer aus Istanbul. Außerdem können Sie Hans Küng, Frank Schätzing, Anselm Grün, Hans-Peter Dürr, Alfons Schuhbeck und Wladimir Kaminer auf der Bücherschau treffen..."

Wolf Dieter Eggert
Vorsitzender
Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern e.V.


Unabhängig davon veranstaltet das Literaturhaus München am 28./29. November einen Markt der unabhängigen Verlage:

Unabhängige Verlage mit kreativen Verlegerinnen und Verlegern an ihrer Spitze, Programme mit dem gewissen Etwas und kunstvolle Bücher, mit großer Sorgfalt und persönlichem Engagement verlegt. Es gibt sie noch. Trotz Wirtschaftskrise, trotz des Drucks, den auch der Buchhandel zu spüren bekommt. Bereits zum dritten Mal will das Literaturhaus neugierig machen auf diese Bücher, die so unentbehrlich für eine kulturelle Vielfalt sind, die durch die rasanten Veränderungen des Buchmarkts bedroht ist.
Bereits 2006 hat das Literaturhaus München 13 junge Verlage aus Deutschland und Österreich in der Galerie vorgestellt. 2.000 Besucher und zufriedene VerlegerInnen haben uns ermutigt, die Marktstände erneut 2008 aufzuschlagen und das Programm zu erweitern. 27 Verlage waren es und Bilder von 16 Illustratorinnen und Illustratoren wurden ausgestellt und konnten erstanden werden.
2009 lädt das Literaturhaus erneut zu einem Markt der unabhängigen Verlage, der besonderen Bücher ein. 29 Verlage sind es diesmal, die ihr Programm vorstellen und davon berichten, mit welchen Konzepten sich die Independents auch in Zukunft behaupten können. Außerdem zeigen und verkaufen wir Bilder von 19 ausgewählten Comic-Künstlern.


Und was ganz anderes:
Vom 27. - 29 November findet das VERZAUBERT, das schwul/lesbische Filmfest, in München statt.

(und wie die Bücherschau und der Markt der unabhängigen Büchern, wird auchd as VERZAUBERT spurlos an mir vorübergehen ...)

Samstag, 21. November 2009

Ein Blick in die deutschen (und österreichischen) Zoos

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Und wieder trudelte die Zoopresseschau ins Postfach des Zootouristen und einige der Pressemitteilungen finden sich jetzt auch hier:

Tiergarten Schönbrunn, 18.11.2009
Über den Wolken: FU LONG ist auf dem Weg nach China
Heute in den frühen Morgenstunden, noch bevor der Tiergarten Schönbrunn für die Besucher geöffnet hat, hieß es für Fu Long Abschied nehmen. Um 6.30 Uhr hat er die Reise in seine neue Heimat China angetreten. Das rund zweimonatige Training mit der Transportkiste hat sich gelohnt. "Ganz ruhig ist der 50 Kilogramm schwere Pandabär in die mit Bambus ausgelegte Kiste gestiegen - so als wäre es das tägliche spielerische Training", sagt Unternehmenssprecher Gerhard Kasbauer. Ein kleiner LKW hat Fu Long gemeinsam mit seiner Betreuerin Eveline Dungl und Zootierarzt Thomas Voracek zum Flughafen Wien-Schwechat gebracht. Dort wurde Fu Long von einer chinesischen Delegation - angeführt von der Frau des chinesischen Botschafters - verabschiedet. "Den Rummel hat Fu Long gelassen hingenommen. Er hat selbst am Flugfeld genüsslich Bambus gefressen", so Kasbauer. Im Frachtraum einer Cargo-Maschine der China Air ist Fu Long nun auf dem Weg nach Shanghai, von wo es weiter nach Chengdu geht. Seine Pflegerin und der Zootierarzt haben während des Fluges stets direkten Zugang zu ihm. Sie können ihn mit Wasser, Bambus oder Süßkartoffeln versorgen. Die letzten 150 Kilometer wird Fu Long zur Pandabase gefahren. Das Flugzeug ist pünktlich um 9.55 Uhr gestartet, per SMS kam gerade von Tierarzt Thomas Voracek die Nachricht an den Tiergarten "Alles gut. Fu Long schläft." Das Ziel von Fu Longs Reise ist seine neue Heimat: die Pandazucht- und Forschungsstation Bifengxia. Dort erwarten ihn viele neue Artgenossen und auch Tiergartendirektorin Dagmar Schratter, die bereits gestern nach China geflogen ist. Sie wird den Schönbrunner Pandanachwuchs in einer offiziellen Zeremonie stolz an China übergeben. Seine Pflegerin Eveline Dungl wird zwei Wochen in China bleiben, um ihm die Eingewöhnung zu erleichtern. Anfangs wird Fu Long in einem Quarantäne-Gehege untergebracht, bevor er in einer Jugendgruppe sein Zuhause findet.

Zoologisch-Botanischer Garten Wilhelma, 18.11.2009
Nachwuchs auf dem "Affenfelsen"
Die Dscheladas oder Blutbrustpaviane auf der Felsenanlage in der Wilhelma sind eine der wichtigsten Zuchtgruppen in Europa. Um die genetische Vielfalt dieser hochbedrohten Affen zu erhalten, wurde auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) Ende letzten Jahres der alte Haremschef "Gonzales" nach sechsjährigem, fruchtbaren Wirken in eine Männergruppe in Rente geschickt und durch zwei jüngere unverwandte Männchen ersetzt. Seit Februar diesen Jahres teilen sich "Francois" (geboren 1999 in Lisieux) und "Jürgen" (geboren 2000 in Duisburg) die Weibchen und die Macht auf der Felsenanlage in der Wilhelma. Nachdem sich der mit einer Machtübernahme verbundene Trubel gelegt hatte, konnten sich die Dscheladas endlich wieder ihren Lieblingsbeschäftigungen widmen: fressen, soziale Kontakte pflegen, mit Mähnenschafen spielen und für den Arterhalt sorgen (die Reihenfolge ist nicht bindend, Präferenzen variieren!). Während "Jürgen" sich mit seinen Damen offenbar noch etwas mehr Zeit lassen möchte, hat zumindest "Francois" nun seine ersten genetischen Spuren in der Gruppe hinterlassen: Es gibt Nachwuchs! Drei kleine noch namenslose Dscheladas sind in den letzten 3 Wochen geboren worden und klammern sich fest ins Fell der Mütter. Mit den drei jüngsten leben zur Zeit insgesamt 30 Dscheladas auf der Felsenanlage. Die Heimat dieser Affen sind eigentlich die Hochgebirgsregionen Äthiopiens - aber auch das bergige Terrain in der Wilhelma bietet den kletterfreudigen Tieren genug Raum zum Toben. Die jungen Dscheladas genießen zudem das Zusammenleben mit den Mähnenschafen: Diese aus dem nordafrikanischen Atlasgebirge stammenden Tiere dienen geduldig als Sitzplatz, Reittier und gelegentlich auch als Milchbar. Ansonsten verbringen sie den größten Teil des Tages mit Nahrungssuche und sozialer Fellpflege: Dscheladas sind Vegetarier und immer auf der Suche nach Gras, Blättern, Körnern, Früchten oder Wurzeln, die von den Pflegern großzügig auf der Anlage verteilt werden. Für die Besucher der Wilhelma bietet die muntere Affenbande selbst in der eher beschaulichen Jahreszeit jede Menge Action - und das zum günstigen Wintertarif!

Tierpark Berlin, 16.11.2009
Buschschliefer im Tierpark geboren - Nagerähnliche Elefantenverwandtschaft
Im Tierpark Berlin wurden am 19. und 30. September dieses Jahres vier junge Buschschliefer geboren. Auch wenn es mancher nicht glauben mag, gehören diese kaninchengroßen Tiere zu den nächsten Verwandten der Elefanten und Seekühe. Äußerlich den Nagern sehr ähnlich, gibt es doch "innere Werte" wie eine fehlende Gallenblase, Hoden in der Bauchhöhle und eine sehr lange Tragzeit von mehr als sieben Monaten sowie "äußere Werte" wie Zehen statt Krallen und kleine sichtbare Stoßzähne bei den männlichen Tieren, die sie den Dickhäutern sehr nahe stellen. uschschliefer werden in Tiergärten nur sehr selten gezeigt. Der Tierpark Berlin erhielt die Elterntiere 2008 aus dem Tierpark Cottbus. Beheimatet sind Schliefer in Afrika und dem Nahen Osten. Kurios ist ihre Erwähnung bereits in der Bibel, und Spanien verdankt seinen Namen diesen possierlichen Tieren.

Tiergarten Nürnberg, 16.11.2009
Fischotternachwuchs im Tiergarten Nürnberg
Bereits am Samstag, 25. Juli 2009, gab es im Tiergarten der Stadt Nürnberg Nachwuchs bei den Fischottern. Die beiden Jungtiere, die drei bis vier Monate gesäugt wurden, sind seit einigen Tagen häufiger zu sehen. Sie zeigen sich den Besuchern meistens nachmittags, oft aber sehr versteckt in der Vegetation. Die Elterntiere sind erst seit diesem Jahr im Tiergarten Nürnberg. Dascha kam am 6. Mai 2009 in den Tiergarten. Tim lebt bereits der seit dem 26. Februar 2009 in Nürnberg. Dascha wurde am 18. August 2004 im Zoo in Poznan (Posen), Polen geboren und kam über die tschechische Auffangstation in Ledec nad Sázavou nach Nürnberg. In die genannte Auffangstation wurde auch der 2007 geborene Findling Tim gebracht, wo er aber noch keinen direkten Kontakt zu Dascha aufnehmen konnte. Die Tragzeit bei Fischottern dauert in der Regel 62 Tage, kann jedoch durch eine Art "Schwangerschaftspause" (Embryonalruhe) auf bis zu neun Monaten ausgedehnt werden. Das Nürnberger Fischotterpaar hat sich seine unterirdische Wurfhöhle selbst gegraben. Bei der Aufzucht blieb Tim, der männliche Fischotter, mit den Jungtieren und dem Muttertier Dascha im Gehege, was aufgrund der großzügigen, naturnahen Anlage im Tiergarten Nürnberg gut möglich ist. Fischotter sind in Mitteleuropa in vielen Gebieten ausgerottet. In Bayern hat sich der bedrohte Bestand jedoch leicht erholt und ist im Bayerischen Wald wieder auf etwa 50 Tiere angewachsen. Einige Tiere leben auch in der nördlichen Oberpfalz. Immer wieder unternehmen einzelne Tiere Wanderungen auf der Suche nach neuen Revieren. Am 25. Oktober 2003 wurde dem Tiergarten ein totes, 7,5 Kilogramm schweres Fischotterweibchen übergeben, das in der Nähe der Wöhrder Wiese in Nürnberg überfahren wurde. Der präparierte Fischotterkörper wird jetzt im Magazin des Naturkundehaus im Tiergarten Nürnberg aufbewahrt und regelmäßig für Ausstellung genutzt.

Zoo Salzburg, 15.11.2009
Alpenmilch Salzburg übernimmt Patenschaft für den jungen Fischotter im Zoo Salzburg.
Am 1. Juni diesen Jahres hat ein junges Fischotter-Männchen im Salzburger Zoo das Licht der Welt erblickt. Der junge Fischotter wird nun Alex gerufen. Die Alex-Schoko-Milch, der Langzeit-Lieblings-Milchdrink für Kids, stand Pate für den Rufnamen. Europäische Fischotter sind eine vom Aussterben bedrohte Tierart. Ihr bevorzugter Lebensraum sind flache, saubere Flüsse mit zugewachsenen Ufern. Der Rückgang solcher Gebiete und die Bejagung haben dazu geführt, dass diese Marderart in Europa stellenweise ganz verschwand und in vielen Regionen selten geworden ist. "Sauberes Wasser und eine intakte Naturlandschaft sind zentrale Themen für das Milchparadies Salzburger Land." berichtet Florian Schwap, Marketingleiter Alpenmilch Salzburg " Mit dieser Patenschaft für Alex setzen wir ein Zeichen, wie wichtig uns diese sind." Zoodirektorin Sabine Grebner freut sich "Mit der Übernahme der Patenschaft unterstützt die Salzburger Alpenmilch unsere Aufgabe und unser Ziel in Kooperation mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) Tierarten, die in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht sind, zu erhalten."

Tiergarten Nürnberg, 12.11.2009
Kleine Tiger tapsen durchs Freigehege im Tiergarten Nürnberg
Die drei kleinen Sibirischen Tiger erobern Schritt für Schritt das Tigerfreigehege im Tiergarten Nürnberg. Am heutigen Donnerstag, 12. November 2009, tapsten die drei kleinen Raubkatzen erstmals durch die Außenanlage. Rangar, Khan und Domur erblickten am 1. August 2009 im Nürnberger Tiergarten das Licht der Welt. Tigermutter Sigena kümmert sich rührend um ihre drei Kleinen. Seit dem heutigen Donnerstag führt sie ihren Nachwuchs auch ins Freie. Dort sind die kleinen Tiger jetzt häufig zu sehen. Sonst halten sie sich im Raubtierhaus auf oder sind in den Verbindungsgängen unterwegs, wo sie für das Publikum nicht sichtbar sind.

Neue Queer-Lesegruppe im Sub - Update

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Von der neuen Sub-Lesegruppe existiert inzwischen auch ein Plakat:

Freitag, 20. November 2009

Mein SUB (November-Update)

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Mein alter SUB ist erledigt, aber es ist nicht so, dass sich nicht wieder neue Bücher angesammelt hätten:

Simon Rhys Beck: 2Heaven
Boris von Brauchitsch: Perlen vor die Säue
Mark Benecke: Vampire unter uns
Trudi Canvahan: Priester
Trudi Canvahan: Magier
Trudi Canvahan: Götter
Agatha Christie: Blausäure
Agatha Christie: Das krumme Haus
Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt
Felix K.: Gekauftes Fleisch
Hubert Fichte: Deiner Umarmungen süße Sehnsucht
René Martin: Den Stöckel auf den Kopf getroffen
Kai Meyer: Die Wasserweber
Hakan Nesser: Das grobmaschige Netz
Hakan Nesser: Das vierte Opfer
Verena Themsen: Der Quell der Nibelungen

Dienstag, 17. November 2009

Neues aus der Sub-Bibliothek

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Bestand: 2867
Mehrfachtitel: 218

Es ist wohl doch noch nicht alles aussortiert, was aussortiert gehört, den ganzen Mode/Kunst/Kultur-Bereich haben wir bisher mit Nichtbeachtung bestraft, aber jetzt hat sich das geändert und bald ... bald können neue Etiketten gedruckt werden, neue Kategorien können erschaffen werden und die Bibliothek erstrahlt in neuem Glanz (und irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich jedes Mal etwas Ähnliches schreibe und sich dieses nur durch die Wahl der Worte unterscheidet, immerhin: Die Statistik verändert sich) ...

Montag, 16. November 2009

Offene Lesereihe des WortKuss-Verlags

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Folgende Mail erreichte mich heute und ich bin gerne bereit sie in die Weiten des Netzes zu werfen, dass jeder Interessierte davon Kenntnis nehme und sich an der Bereicherung der Lesungsszene erfreut:


Auf dem Programm der offenen Lesereihe des WortKuss Verlages stehen
Autorenlesungen, Buchvorstellungen, Textgespräche, kulinarische
Leckereien, Musik und vieles mehr. Den Auftakt geben im Januar die
Autoren der Anthologie »Spukhaus zu verkaufen« aus der »Edition
Geschichtenweber«:

Wer glaubt schon an Geister? Immer wieder werden Häuser als verwunschen
bezeichnet. Das schreckt potenzielle Käufer ab und drückt leider die
Immobilienpreise. Christobal J. Satànchia, ein zwielichtiger
Immobilienmakler mit Filialen weltweit, hat da ein besonderes Rezept. Er
verkauft jedes Haus, vorzugsweise eine Spukvilla.

Hören Sie in geschickt miteinander verwobenen Kurzgeschichten, gelesen
von Dr. Karsten Beuchert, Karin Jacob, Simone Edelberg u. a., was den
geköderten Käufern in ihrem neuen Heim passiert. Vom Horror-Urlaub bis
zur steilen Karriere als Geister-Manager -- alles kann geschehen. Mit
einem guten Schuss Humor haben die Autoren der »Edition
Geschichtenweber« diese Erlebnisse in Herrn Satànchias Reisen von einem
Objekt zum nächsten eingebettet. Freuen Sie sich auf den Umzug! Karten
zu 7, ermäßigt zu 5 Euro sind direkt vor Beginn der Veranstaltung an der
Abendkasse erhältlich.

Thema: Spukhaus zu verkaufen.

Musik: Max Gehring (bestätigt), Wolfgang Hilmer »coup de foudre«
(bestätigt).

Ort: »Literaturkeller« im Stemmerhof, Jägerwirtstr. 4, 81369 München.
Der Literaturkeller befindet sich in der Querscheune des Stemmerhofes im
Untergeschoss. Sie erreichen ihn über den Parkplatz durch den
Skulpturengarten oder auch über die Jägerwirtstraße.

Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Anfahrt mit dem PKW: Der Stemmerhof liegt zentral in München
Alt-Sendling. Parkplätze sind vorhanden.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Buslinie 53 hält direkt
vor dem Stemmerhof (»Sendlinger Kirche«). Die U-Bahn- und S-Bahnstation
»Harras» (U3 und U6) ist nur wenige Gehminuten entfernt. Fahrpläne
finden Sie beim MVV.

Weitere Termine:
20.02.2010, 19:30 Uhr: Gerupfte Engel (Buchpräsentaion)
27.03.2010, 19:30 Uhr: Science-Fiction
17.04.2010, 19:30 Uhr: Thema offen
15.05.2010, 19:30 Uhr: eROTische Märchen (Buchpräsentation)
26.06.2010, 19:30 Uhr: Thema offen
17.07.2010, 19:30 Uhr: Thema offen
21.08.2010, 19:30 Uhr: München schmeckt mir! (Buchpräsentation)
25.09.2010, 19:30 Uhr: Thema offen
23.10.2010, 19:30 Uhr: Thema offen
27.11.2010, 19:30 Uhr: Thema offen
18.12.2010, 19:30 Uhr: Thema offen

Autoren, Künstler und Musiker, die sich an der Lesereihe »Wortküsse«
beteiligen möchten, können sich ab sofort per E-Mail unter
info@wortkuss.biz mit einer Text-, Bild- bzw. Tonprobe und einer kurzen
Vita um einen Platz bewerben. Wir freuen uns auf interessante Teilnehmer
und ein interessiertes Publikum!


Weitere Einzelheiten gibt es unter http://wortkuesse.wordpress.com.

Der Leserpreis - Die Besten Bücher 2009

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Die Nominierung ist vorbei, jetzt darf abgestimmt werden.
Und zwar hier.
Abgestimmt werden kann bis zum 13. Dezember.
Unter allen Stimmabgeber wird ein liebevoll zusammengestelltes Buchpaket, bestehend aus 12 Büchern, verlost.

Häh? Wie? Was soll denn das?
Du weißt nicht, um was es hier geht? Dann erkundige dich entweder hier im Blog, oder bei Lovelybooks .

(ich habe schon abgestimmt und mit Erschrecken festgestellt, dass ich kaum eines der nominierten Bücher gelesen habe ... und abgesehen von diversen Genre kann man auch über Cover, Titel und Covertexte abstimmen)