Just because Grave Witch Alex Craft can speak to the dead, doesn't mean she has to like what they have to say . . .
As a private investigator and consultant for the police, Alex has seen a lot of dark magic. But even though she's on good terms with Death himself, nothing has prepared her for her latest case. Alex is investigating a high-profile murder when she's attacked by the ghost she is raising - which should be impossible. Then, someone makes a serious attempt on her life, thwarted only by Death's intervention. You know you're having a bad day when Death is saving your life.
To solve this case, Alex will have to team up with tough homicide detective Falin Andrews. Andrews seems to be hiding something, although it's certainly not his dislike of Alex. Despite all that, Alex is going to need his help to navigate the tangled webs of real-world and paranormal politics, and to track down a killer wielding a magic so malevolent, it may cost Alex not just her life, but also her soul . . .
Bei manchen Büchern weiß ich nicht woher sie kommen und wie lange sie schon bei mir verstauben. Es gibt sogar Bücher, die ich irgendwann mal gelesen habe und die dann in irgendeiner Schublade verstauben. GRAVEWITCH ist ein solches. Keine Ahnung wo es her kommt, ich weiß nur, das ich es irgendwann auch gelesen habe, aber bevor es nun weiterzieht (und wo anders Staub ansetzen kann, im Idealfall natürlich nachdem es gelesen wurde) habe ich es erneut gelesen. Es ist der erste von insgesamt sieben Büchern (das letzte erschien 2020 also gehe ich davon aus, dass es nicht mehr werden), aber das einzige der Reihe das ich kenne. Und da die Serie nicht auf deutsch übersetzt wurde (noch nicht) ist es auch eher unwahrscheinlich, dass ich weiter lesen werde, obwohl der Anfang schon sehr vielversprechend war (abgesehen von diversen kleinen medizinischen Ungenauigkeiten, die man allerdings oft zu lesen und zu sehen bekommt, da muss man hinwegsehen können). Aber genug des Geschwafels, nun zum Inhalt.
Die Geschichte ist unterhaltsam und hat viel Potential. Das Cover verbreitet schon eine gewisse Stimmung und der Inhalt setzt das fort. Es ist keine bunte Elfenwelt, sondern eine eher graue Welt, in der der Tod (für manche wohl allgegenwärtig ist).
GRAVEWITCH ist unterhaltsame UrbanFantasy, für jene die es etwas düsterer mögen. Geister sind allgegenwärtig und nicht so harmlos wie sie erscheinen mögen, und neben den Hexen gibt es noch andere Kreaturen. Und weil das frauenbasierte Fantasy ist (sorry wegen des Vorurteils oder Klischees), so tauchen natürlich auch ein paar geheimnisvolle Männer auf ... nur, Protagonistin Alex Craft wäre nicht sie selbst wenn sie sich den erst besten hinwirft (gut, sie tut es, aber nicht der Liebe wegen) und einfach ist es auch nicht. Natürlich nicht. Und so hält sich die Romantik in Grenzen, was mir persönlich auch sehr zusaht, nur weiß ich nicht inwieweit sich die Verbindungen entwickeln werden. Das kann ja theoretisch in wahre Orgien ausarten. Aber ich greife voraus zu etwas von dem ich keine Ahnung habe. Aber soviel zu GRAVEWITCH: Es ist pure UrbanFantasy, keine Romantasy, und das ist gut so. Fantasyelemente werden elegant mit Krimielementen verwoben und geben eine wirklich spannende Geschichte. Emotional und überraschend. Schade, dass es diese Reihe nicht geschafft hat ins Deutsche übersetzt zu werden (dafür viel Müll, der das Papier nicht wert ist auf dem es gedruckt wird).
Wer des englischen mächtig ist, UrbanFantasy mit Krimielementen und starke Frauen (und mysteriöse Männer) mag, der ist bei GRAVEWITCH gut aufgehoben. Und mir hat der düstere Part sehr gefallen.
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