Arthur Conan Doyle tritt in die Fußstapfen seiner berühmtesten Figur Sherlock Holmes: Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und landet an Orten, die kein Gentleman betreten sollte. Etwa hundert Jahre später ist ein junger Sherlock-Fan in einen Mordfall verstrickt, bei dem Doyles verschwundenes Tagebuch und einige Fälle seines berühmten Detektivs eine wichtige Rolle spielen.
Graham Moore arbeitet als Drehbuchautor und Schriftsteller. 2015 gewann er den Oscar für das beste Drehbuch zu The Imitation Game mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley . Erstaunlich dass sein Roman The Sherlockian fast zehn Jahre brauchte, um in deutscher Übersetzung vorzuliegen.
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Mittwoch, 6. März 2019
Freitag, 1. März 2019
Freitag/Monatsanfang .... Bla!
Also....eigentlich wäre es Zeit für ein 5 am Freitag, der (eigentlich) interessanten (und mehr Aufmerksamkeit verdienenden) Aktion von Tinette...
Aber ich muss gestehen, dass mir in den letzten Wochen nichts zum Thema eingefallen ist.
Wer sich aber für Tinettes Aktion interessiert, hier die Themen der letzten Freitage (einschließlich dem heutigen):
Landleben
Fortsetzung folgt (dazu wäre mir bestimmt etwas eingefallen, aber urlaubsbedingt war ich nicht in der Lage einen Beitrag zu schreiben ... und am Samstag/Sonntag macht eine Aktion wie 5 am FREItag keinen Sinn ... wer wissen will, was ich am 22. getrieben habe, muss zum Beutelwolf-Blog wechseln)
Überraschung
Ob ich nächste Woche teilnehme weiß ich noch nicht ...vielleicht fällt mir ja noch etwas sinnvolles ein.
Und dann gibt es noch die Subschmelzer-Challenge ... nachdem ich den Überblick verloren habe, es auf der entsprechenden Challenge-Seite auch keine Updates gibt, halte ich mich erst einmal zurück.
Sollte die Seite ein Update erhalten kann ich meine Beiträge immer noch nachreichen.
Die Aufgaben sind erfüllt, aber die Lust weiter an der Challenge teilzunehmen ist gering. Das entsprechende erwartete/versprochene Fedback fehlt.
Also habe ich nur ein bisschen Blabla zum Wochenende...
Aber eine Idee will ich noch unter das lesewütige Volk werfen:
Andere Buchblogs geben einen Überblick über die neu eingezogenen Bücher (und auch über die gelesenen) ... Ich will mein SuB nicht zu Wort kommen lassen (auch das gibt es)...also die Frage:
Soll ich monatlich über die neu eingezogenen Bücher berichten oder nicht?
Das wars an Gelaber.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Aber ich muss gestehen, dass mir in den letzten Wochen nichts zum Thema eingefallen ist.
Wer sich aber für Tinettes Aktion interessiert, hier die Themen der letzten Freitage (einschließlich dem heutigen):
Landleben
Fortsetzung folgt (dazu wäre mir bestimmt etwas eingefallen, aber urlaubsbedingt war ich nicht in der Lage einen Beitrag zu schreiben ... und am Samstag/Sonntag macht eine Aktion wie 5 am FREItag keinen Sinn ... wer wissen will, was ich am 22. getrieben habe, muss zum Beutelwolf-Blog wechseln)
Überraschung
Ob ich nächste Woche teilnehme weiß ich noch nicht ...vielleicht fällt mir ja noch etwas sinnvolles ein.
Und dann gibt es noch die Subschmelzer-Challenge ... nachdem ich den Überblick verloren habe, es auf der entsprechenden Challenge-Seite auch keine Updates gibt, halte ich mich erst einmal zurück.
Sollte die Seite ein Update erhalten kann ich meine Beiträge immer noch nachreichen.
Die Aufgaben sind erfüllt, aber die Lust weiter an der Challenge teilzunehmen ist gering. Das entsprechende erwartete/versprochene Fedback fehlt.
Also habe ich nur ein bisschen Blabla zum Wochenende...
Aber eine Idee will ich noch unter das lesewütige Volk werfen:
Andere Buchblogs geben einen Überblick über die neu eingezogenen Bücher (und auch über die gelesenen) ... Ich will mein SuB nicht zu Wort kommen lassen (auch das gibt es)...also die Frage:
Soll ich monatlich über die neu eingezogenen Bücher berichten oder nicht?
Das wars an Gelaber.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Montag, 25. Februar 2019
Jules Verne: Reise zum Mittelpunkt der Erde
Und wieder einmal ein Buch des genialen und voraussehenden französischen Autors Jules Verne.
Ich habe ja sein Gesamtwerk vor mir und habe auch vor es in der nächsten Zeit zu lesen (und irgendwann wage ich mich auch an das französische Original).
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde gehört zu den Klassikern, die man gelesen haben sollte. Es handelt sich dabei auch um eines der bekanntesten Romane von Jules Verne, das mehrmals (mehr oder weniger werksgetreu) verfilmt wurde.
Der Geologe Professor Lidenbrock findet eine verschlüsselte Mitteilung des isländischen Alchemisten Arne Saknussemm, der im 16. Jahrhundert gelebt haben soll. Dieser hat einen Weg zum Mittelpunkt der Erde gefunden.
Professor Lindenbrock reist mit seinem Neffen Axel (dem Erzähler der Geschichte) nach Island und sucht zusammen mit einem einheimischen Führer den Weg ins Innere der Erde, den sie auch finden.
Dabei erleben sie einige Abenteuer (so wie man es von Jules Verne gewohnt ist) und machen einige atemberaubende Entdeckungen, bis sie schließlich wieder an die Erdoberfläche zurückkommen, allerdings nicht in Island.
Freunde klassischer Abenteuerromane werden auf ihre Kosten kommen.
Allerdings sollte man nie vergessen in welcher Zeit dieser Roman geschrieben wurde und so darf man keine wichtige Frauenrollen erwarten. Tatsächlich ist die Reise eine reine Männersache ... und die Frauen warten zuhause am Herd...
Ich habe ja sein Gesamtwerk vor mir und habe auch vor es in der nächsten Zeit zu lesen (und irgendwann wage ich mich auch an das französische Original).
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde gehört zu den Klassikern, die man gelesen haben sollte. Es handelt sich dabei auch um eines der bekanntesten Romane von Jules Verne, das mehrmals (mehr oder weniger werksgetreu) verfilmt wurde.
Der Geologe Professor Lidenbrock findet eine verschlüsselte Mitteilung des isländischen Alchemisten Arne Saknussemm, der im 16. Jahrhundert gelebt haben soll. Dieser hat einen Weg zum Mittelpunkt der Erde gefunden.
Professor Lindenbrock reist mit seinem Neffen Axel (dem Erzähler der Geschichte) nach Island und sucht zusammen mit einem einheimischen Führer den Weg ins Innere der Erde, den sie auch finden.
Dabei erleben sie einige Abenteuer (so wie man es von Jules Verne gewohnt ist) und machen einige atemberaubende Entdeckungen, bis sie schließlich wieder an die Erdoberfläche zurückkommen, allerdings nicht in Island.
Freunde klassischer Abenteuerromane werden auf ihre Kosten kommen.
Allerdings sollte man nie vergessen in welcher Zeit dieser Roman geschrieben wurde und so darf man keine wichtige Frauenrollen erwarten. Tatsächlich ist die Reise eine reine Männersache ... und die Frauen warten zuhause am Herd...
Freitag, 8. Februar 2019
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