Montag, 2. Dezember 2019

Meine Kindle-Entdeckungen I

Vor ein paar Tagen habe ich versucht etwas Ordnung in meine ebooks zu bringen ... und dabei habe ich einige Entdeckungen gemacht.
Ich habe Bücher gefunden, von denen ich nicht (mehr) wusste, dass ich sie habe und auch nicht, warum überhaupt.
Die Bücher sind auch schon seit einiger Zeit (man kann von Jahren sprechen) auf meinem Reader.
Und das sind meine Entdeckungen:
Arne Dahl: Böses Blut

Ein schwedischer Literaturkritiker wird auf dem New Yorker Flughafen auf ebenso ungewöhnliche wie grausame Weise getötet. Die Spur des Täters führt zu einer Mordserie, die 15 Jahre zurückliegt. Paul Hjelm und Kerstin Holm von der Stockholmer Sonderkommission stoßen auf einen ungeheuerlichen Fall …


Das Kloster Maulbronn, im Jahre 1417. Die Hennen legen nicht, die Kühe geben kaum Milch, der Wein schmeckt wie Essig. Und als das Bauernmädchen Mechthild der Zauberei verdächtigt wird, ist die Krise perfekt. Bruder Hilpert, der erst vor ein paar Wochen ins Kloster heimgekehrte Bibliothekar, tut alles, um die Gemüter zu besänftigen. Doch das Unheil nimmt seinen Lauf. Kaum hat er mit seinen Ermittlungen begonnen, wird der verkohlte Leichnam eines Mitbruders gefunden. Vom Täter, der auf einem Pergamentröllchen die Buchstaben EST hinterlassen hat, fehlt dagegen jede Spur …






Vera Lichtes erster Fall
Ein Ritualmörder geht durch Hamburg. Seine Opfer sind junge Frauen, die ein makaberes Tattoo am Hals tragen. Eine Signatur des Täters?
Vera, eine Frau in den Dreißigern, ist von unbekümmerter Wohlhabenheit dank der Liedtantiemen ihres verstorbenen Vaters. Ihre Sinnlichkeit lässt die Kresse auf den Sandwiches zittern, die die Herren in den feinen Salons zur Teezeit in den Händen halten, und wenn Vera in Jefs Bar heisere Lieder singt, liegt nicht nur Jef (sic!) ihr zu Füßen.
Doch so behütet und glanzvoll Veras Welt ist, gerät sie dennoch in den Kreis des Mörders. Zusammen mit dem Fotoreporter Nick, auf dessen Küchentisch die Fotos der Toten liegen, gelingt es ihr, die Tattoos zu entschlüsseln. Der Mörder ist ihr dabei so nah, dass sie seinen Atem spüren könnte, und Veras Leben wird eine schreckliche Wende nehmen.


Die Hamburger Journalistin Sonja Zorn fliegt nach Neapel – eine Menge verdrängter Erinnerungen im Gepäck. Sie ist auf der Suche nach ihrer Tochter Luzie. Die Neunzehnjährige war nach einem heftigen Streit aufgebrochen, um in Neapel nach ihrem Vater zu suchen, von dem sie nichts als den Vornamen kennt. Sonja macht sich Sorgen, zu lange hat sie kein Lebenszeichen mehr von Luzie erhalten, und Neapel steht seit Monaten in den Schlagzeilen. Kein Tag vergeht ohne neue Todesopfer im gnadenlosen Machtkampf der Camorraclans.
Gleich am Flughafen wird Sonja von Commissario Gennaro Gentilini in Empfang genommen. Nein, er will sie nicht verhaften, auch nicht bevormunden, er will sich nur im Umgang mit Neapel als hilfreich erweisen. Und bald ist Sonja dankbar für Gennaros Unterstützung. Besonders, als in der Tasche eines erschossenen Fotografen und Kleinkriminellen ein Foto von Luzie gefunden wird…



Sandra Lüpkes: Die Sanddornkönigin
Juist in der Nachsaison, das Hotel Dünenschloss bereitet sich auf die Sanddorntage vor, an denen ihr Spitzenkoch die illustren Gäste mit einem erlesenen Menu rund um die Sanddornbeere verwöhnen will. Kurz bevor die Gourmets auf der Insel eintreffen, wird die eben gekürte »Sanddornkönigin« tot in den Dünen gefunden. Kommissarin Wencke Tydmers muss nach Juist. Dort bekommt sie es nicht nur mit dem geheimnisvollen Mord zu tun, sondern auch noch mit ihrem ehrgeizigen Kollegen Sanders, der allzu gerne ihr Chef werden möchte. Pedantische Täterprofile kontra chaotische Intuition – welche Strategie verspricht mehr Erfolg?. Klar wird bald: Bei den Ermittlungen zwischen Hochzeitssuite und Hotelküche kann man sich leicht die Finger verbrennen.

Fortsetzung folgt ...

Und ich habe wirklich keine Ahnung, warum sich diese Bücher auf meinem Kindle befinden... sonderlich ansprechend klingen die Klappentexte für mich nicht ...
Mal sehen ob und wenn wann ich sie lese.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Durch das Kommentieren eines Beitrags auf dieser Seite werden automatisch über Google personenbezogene Daten erhoben. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung. Mit dem Abschicken eines Kommentars wird die Datenschutzerklärung akzeptiert.