Sonntag, 15. April 2018

Wochenrückblick 12


Am Samstag waren wir in Salzburg. Das war wohl auch schon das Highlight der Woche, sowohl touristisch, als auch kulturell.
Es war nicht der erste Besuch in Salzburg, Zoobesuche standen bereits öfter auf dem Programm (auch wenn der Salzburger Zoo eigentlich in Anif liegt) und auch die sehenswerten Salzburger Wasserspiele des Schlosses haben wir bereits besucht.
Diesmal war das eigentliche Ziel das Salzburger Landestheater, die derzeit das Musical Dr. Dolittle zeigen.


Bevor wir aber das Musical und Uwe Kröger als Dr Dolittle (und Pia Douwes als Polynesias Stimme) sahen mussten wir noch ein paar Stunden rumbringen. Ein kurzer Abstecher auf den Kapuzinerberg und ein Besuch beim Mannershop waren Teil des "Besichtigunsgprogramms" wobei ich gerne auch mehr vom Kapuzinerberg gesehen hätte, aber dazu hatten meine Begleiter keine Lust. Man muss sich der Mehrheit beugen.
Gegessen haben wir in der L'Osteria nachdem meine Begleiter die Größe der Pizzen gesehen hatten und nicht glauben konnten, dass die wirklich so groß waren. Sie haben sich auch eine Pizza geteilt, während ich mich an meine eigene wagte (und diese auch geschafft habe, auf eine Vorspeise habe ich allerdings verzichtet).
Nun zu Dr. Dolittle. Ich kenne nur den Film mit Eddie Murphy, der allerdings nicht viel mit der Original-Geschichte zu tun hat. Das Buch "Dr. Dolittle und seine Tiere" liegt auf meinem SuB und wartet darauf gelesen zu werden.
Das Musical selbst ist liebevoll gemacht, die Tiere werden witzig präsentiert (auch wenn man auf den echten Hund verzichten hätte können). Leider wurde uns die Show etwas durch Uwe Kröger verleidet, der oft seinen Text vergessen hat und eines der Lieder ziemlich in den Sand setzte. Das war keine großartige Leistung und tatsächlich waren die schönsten Szenen, diejenigen, bei denen er nicht auf der Bühne stand ... leider waren das sehr wenige.

Meine derzeitige Lektüre: Laline Paull: Das Eis
Die schmelzenden Gletscher der Arktis geben eine Leiche frei. Der leblose Körper gehört Umweltaktivist Thomas Harding, der drei Jahre zuvor spurlos im Eis verschwand. Von der gemeinsamen Expedition kehrte damals nur ein Mann zurück: Hardings bester Freund. Ein elektrisierender Abenteuerroman über Freundschaft, Verrat und unseren Umgang mit der Natur. 
Die Eisdecke in der Arktis schmilzt unaufhörlich. Raffgierige Unternehmen wittern ihre Chance und wetteifern um einen Platz im ewigen Eis. Als ein Kreuzfahrtschiff im arktischen Wasser eine Leiche entdeckt, ist schnell klar, um wen es sich handelt: Tom Harding, Polarforscher und einer der besten Kenner der Arktis, der drei Jahre zuvor nach einem Unfall im Eis verschwand. Der Letzte, der ihn lebend gesehen hat, ist sein bester Freund und Geschäftspartner Sean Cawson. Die Männer planten gemeinsam die Eröffnung einer exklusiven arktischen Lodge, die sich gleichzeitig dem Schutz des Nordmeers verpflichtete. Als die Untersuchungen zu Hardings Tod beginnen, wächst der Druck auf Cawson. Waren ihre Vorstellungen von Naturschutz und Profitgier letztlich doch zu verschieden?
Noch bin ich nicht sehr weit, aber bisher scheint es sich um eine sehr interessante Geschichte zu handeln. Ich habe das Buch über vorablesen bekommen und dort anhand einer Leseprobe eine erste Meinung abgegeben. Leseeindrücke und Rezensionen zum Buch bei vorablesen findet ihr hier.
Noch bin ich mir nicht sicher wo meine Rezension erscheinen soll, hier oder beim Beutelwolf-Blog, denn bisher hat das Buch mit dem Thema des Blogs nichts zu tun. Allerdings finden sich dort bereits andere Bücher zum Thema Eis/Arktis. Wenn ich mich entscheide die Rezension hier zu schreiben hätte das den Vorteil, dass sie früher erscheinen würde.
Ich werde eine Entscheidung bis zum Rezi-Schreiben treffen (müssen). Sicher ist nur, dass irgendwo eine Rezension erscheinen wird.




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